Natural Phenomena: Zeitraffervideo zeigt schönste Schauplätze der Erde

Natural Phenomena

Zeitraffervideos bieten immer eine großartige Show. Dieses Video von Reid Gower toppt die meisten aber nochmal: Es zeigt alle möglichen natürlichen Spektakel und von Menschen erschaffene Bauten – alles in einem Video.

Gower erstellte das Video in sechs Monaten und will mit der Kombination aus Naturphänomenen und kulturellen Meilensteinen die Verbindung von Mensch und Natur verdeutlichen:

Menschen sind Teil der natürlichen Ordnung. Wir sind Affen, die Sprache erworben und gelernt haben, Werkzeuge zu bedienen. Wolkenkratzer und Raumfahrzeuge mögen unnatürlich erscheinen, sind aber genauso Teil der natürlichen Ordnung wie Biberdämme und Vogelnester. Gewöhnliche elektrische Leitungen bezeugen die Bewältigung der Energieversorgung durch eine Säugetierart. Öffnen Sie Ihre Augen für die Welt, an die wir uns gewöhnt haben, und erfreuen Sie sich an der Tatsache, am Projekt Mensch teilzuhaben.

Die beeindruckende letzte Aufnahme wurde bei einer Expedition in Alaska geschossen. Gower packte eine GoPro Kamera in eine Brotzeitbox und befestigte diese mit einem GPS-Sender an einem Wetterballon. [Video Sapien via Reddit via BuzzFeed via fstoppers]

[Oliver Schwab / Casey Chan]

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  1. Die letzte Szene habt ihr ja erklärt, aber wie ist das mit dem Rest? Sind das alles schnell abespielte Videos oder sind das auch DSLR Zeitraffer? Also einzelne Bilder zum Video geformt?

  2. Beeindruckende Bilder. Kennt sich jemand der Leser mit Videos aus? Wie erstelle ich einen solchen Film? Normale Aufnahme und dann mit einem Bearbeitungsprogramm die „Ablaufgeschwindigkeit“ des Videos erhöhen?
    Wenn jemand einen Tipp hierzu hat, würde ich mich freuen.

  3. @Klaus Kleber Man stellt die Kamera hin und lässt parr Stunden / Tage filmen, und dann wird die abspielgeschwindigkeit erhöht am computer.

  4. Die meisten Aufnahmen sind Einzelbilder die zu einem Zeitrafferfilm zusammengesetzt wurden, es sind aber auch verschnellerte Videoaufnahmen dabei. Die meisten Einzelbilder wurden mit langen Bellichtungszeiten gemacht um die Bewegungsunschärfe und die „Lighttrails“ (Lichtfahnen) bei den Lichtern zu erzeugen. Auch sind einige Kamerafahrten nachträglich erzeugt indem die Bilder mit einer virtuellen Kamera „abgefahren“ wurden. Die meisten Kamerafahrten sind aber sehr eindrucksvoll im Stop-Motion Verfahren hergestellt worden. Tolle Arbeit.

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