Wie die NAVY 1948 Testpiloten Wind mit einer Geschwindigkeit von 500 kmh ins Gesicht blies

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Lange vor Felix Baumgartners Überschallsprung aus 39 Kilometern Höhe testete die US Marine die Grenzen des menschlichen Körpers. 1948 bedeutete dies, dass man Piloten Wind von fast 500 Kilometern pro Stunde ins Gesicht blies.

Das Video zeigt Testpersonen, die in einem Windkanal im Langley Research Center dem Wind ausgesetzt wurden. Sobald dieser an Stärke zunimmt, sieht es fast so aus, als würde den Piloten die Haut vom Gesicht gezogen. Die Navy wollte ursprünglich Geschwindigkeiten von bis zu Mach 0.65 testen, blieb dann aber bei einem Maximum von Mach 0.58 (490 Kilometer pro Stunde). Man befürchtete, höhere Geschwindigkeiten würden Verletzungen verursachen.

Kurz nach diesen Tests flogen Piloten mit Helmen, die Nacken und Kopf schützten. Diese Testpiloten legten wohl den Grundstein für Felix Baumgartners Rekordsprung. [Motherboard]

[Oliver Schwab / Leslie Horn]

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  1. Hättet ihr ein bisschen Ahnung von Physik, würdet ihr bzw. der Autor wissen, dass solche Verhältnisse nicht mit Überschall zu vergleichen sind, denn bei Überschall sind sämtliche Zustände anders als normal. Die Drücke sind vollkommen anders; es würde ein partielles Vakuum hinter dem Kopf entstehen uvm.
    Das Experiment hat rein gar nichts mit dem Sprung zutun.

  2. Weil der auch 9 Stunden mit Überschall geflogen is du Bob, die haben halt hohe windgeschwindigkeiten an Menschen getestet die auch auf Felix gewirkt haben, das er weitaus schneller geflogen ist, ist allen hier klar und was bei Überschall mit ihm passiert war ja Teil von dem Sprung es heraus zu finden

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