Schon nächste Woche soll das 13-Zoll-Macbook mit Retina-Display erscheinen – für 1699 Dollar

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Das Basismodell des 13 Zoll Macbooks mit hochauflösendem Retina-Display soll ab der Kalenderwoche 44 2012 ab 1699 Euro verkauft werden, die Modelle mit einer besseren Ausstattung kosten laut 9to5Mac 200 bis 300 Dollar mehr.

Das aktuelle 15 Zoll Macbook mit Retina-Display gibt es derzeit ab 2199 Dollar, für uns Deutsche ab 2279 Euro. Genau wie die 15-Zoll-Variante soll auch der 13 Zöller weiterhin in einer Nicht-Retina-Version angeboten werden. Diese soll dann mindestens 1249 Euro kosten. Erst im Juni wurden die 13 Zoll Macbooks mit einem schnelleren Prozessor und USB-3.0-Unterstützung aufgebohrt.

Schon im dritten Quartal soll laut NPD DisplaySearch die Massenproduktion des 13-Zoll-Retina-Displays mit einer Auflösung von 2560 mal 1600 Pixel angelaufen sein. Zum Vergleich: Das 15 Zoll große Display-Panel vereint 2880 mal 1800 Bildpunkte.

Mit dieser Meldung scheint es nun auch so gut wie sicher, dass Apple auf seiner morgigen Keynote neben den iPad mini (oder iPad Air?) mit 7,85 Zoll auch das 13 Zoll Macbook mit Retina-Display vorstellt. Weiterhin wird die Vorstellung eines überarbeiteten Mac Mini und eines iPad mit Lightning-Anschluss erwartet. Nicht verpassen: Gizmodo wird morgen übrigens wieder mit einem Live-Blog zur Apple-Keynote berichten.

[via ZDNet.de via 9to5Mac via ]

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  1. Das ist ja wohl nicht zu glauben!! Jetzt übertreibt es Apple echt!!
    Lange sind die Zeiten vorbei, wo man dachte das sich der hohe Preis für ein Apple Produkt lohnt. Ein Smartphone für über 650€?! und einen Computer für über 2000€ !! F++k U!!!

    1. Zwingt dich jemand, das zu kaufen? Nein, also was soll der Unfug? Hast doch genügend Auswahlmöglichkeiten, kaufst du dir halt einen für 200€.

  2. @ imaS

    Wieso die Aufregung? Es zwingt dich doch keiner das Teil zu kaufen. Die Zeiten sind außerdem noch lange nicht vorbei. Apple zieht es lieber vor ein Produkt an einen Kunden zu verkaufen und damit einen Gewinn von 300 Dollar pro Gerät zu erwirtschaften als ein Gerät mit einer Gewinnmarge von 30 Dollar an 10 Kunden zu verkaufen.
    Ich versteh echt nicht wieso sich soviele darüber aufregen

      1. Das ist wieder eine andere Sache, aber dafür kann man ja nicht Apple verantwortlich machen. Wenn es etwas gibt, was es nicht alltäglich zum Schleuderpreis an jeder Strassenecke gibt, steigt der Preis. Ist ganz normal. War immer so, und wird auch immer so sein. Nennt man Marktwirtschaft. ;-)

  3. Was soll das gejammere? Jammere ich etwa, weil ich mir kein Learjet und keine Yacht kaufen kann? Produkte sind nunmal für eine Zielgruppe entwickelt und wenn dich der Preis so belastet, gehörst du dieser Zielgruppe nicht an. Also entweder du kaufst dir was anderes, oder akzeptierst, dass du dir dieses Gerät nicht leisten willst oder kannst und verzichtest darauf.

  4. man kann isch ja das normale macbook kaufen! retina kauft der, der’s will.

    das gute: mein 4 jahre altes mbp15 bringt mir immer noch 800 € ein, wenn ich es bei flip4new beim einkauf eines mbp 13 oder 15 retina in zahlung gebe – das ist werterhaltung.

    steve ballmer sagte mal, er verstünde nicht, warum leute 500 usd mehr zahlen, um ein apfellogo auf’m rechner zu haben. der journalist antwortete ihm, er solle sich gedanken machen, warum leute 500 usd mehr ausgeben, um kein windows auf dem rechner haben zu müssen!

  5. Ok, ihr habt recht. Wenn ich es mir als Student nicht leisten, bin ich vielleicht die falsche Zielgruppe ;)
    Aber da ich seit etwa 6 Jahren Apple Produkte bevorzuge und mich dementsprechend eingerichtet habe, kann ich nicht so einfach umsteigen, sprich iCloud, Synchronisation und so etwas.
    Auch wenn es vielen nicht gefällt, ich spare lieber 2 Monate länger und hol mir was von Apple anstatt umzusteigen auf sonst was :P

    Hoffe nur das bis spätestens nächsten Sommer die Preise etwas sinken, denn da benötige ich einen Laptop!!

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