Wie man einen mit Höchstgeschwindigkeit laufenden Geparden fotografiert

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Geparden sind extrem schnell, weshalb es nicht gerade einfach ist, sie in vollem Lauf zu fotografieren. National Geographic zeigen im Video, wie sie an die Sache herangingen: Mit einer exakt ebenen Kameraschiene von 120 Metern Länge, einer Armada an Kameras und einem fotogenen Geparden.

Ein Großteil der Zeit ging dafür drauf, die mehr als 120 Meter lange Kameraschiene zu bauen. Deren Funktionsweise ist denen ähnlich, die auch bei den Olympischen Sommerspielen in London verwendet wurden. Die Kameras mussten dabei so flüssig wie möglich auf der Schiene laufen können, um die Bilder nicht zu verwackeln. [YouTube via PetaPixel]

[Oliver Schwab / Casey Chan]

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  1. Ehm. Wenn man ausreichend beleuchtet (oder man halt in einer hellen Umgebung ist) und und ne große Blendenöffnung wählt sollte doch ne läppische Verschlusszeit ab ca. 2500 aufwärts reichen :D

  2. Ich denke mal die Schiene war für ein Video da.
    und für die Fotos war jetzt nichts besonderes nötig. Mal vom Stativ und automatischen Auslöser abgesehen ^^

  3. Ich denke mal die Schiene war für ein Video da.
    und für die Fotos war jetzt nichts besonderes nötig. Mal vom Stativ und automatischen Auslöser abgesehen ^^

  4. @Hmm: Ich hab mir das Video angesehen und die nutzen die Schiene tatsächlich für die Fotos. man hörts während der fahrt nämlich „klackern(?)“. Halt den Kamerashutter.

  5. Ich wäre mir da nicht so sicher Sammy. Genutzt wird unter anderem eine Canon 1D C – eine 4k Videokamera (zu erkennen an dem roten C). Ich denke das Gespann insgesamt wurde sowohl für Video als auch für Foto verwendet. Eheheheheh

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