Hue – Glühbirne lässt sich über W-LAN steuern

Philips LED-Glühbirne Hue steuert man von Apple- oder Android-Geräten aus. Die Birnen werden einfach eingeschraubt, eine mitgelieferte Bridge dann mit dem WLAN Router verbunden. Mit der Hue-App werden Farben und Helligkeit einer oder mehrerer Lampen angepasst.

Ein interessantes Feature: Farbtöne werden auf Wunsch aus Fotos oder Websites in die Glühbirne übertragen. Die lässt sich außerdem auf Farbwechsel programmieren, falls beispielsweise morgens das Schlafzimmer schrittweise aufgehellt werden soll. Auch als Disco-Beleuchtung soll Hue funktionieren, müsste also auch schnellere Farbwechsel bewältigen können.

Gleichzeitig zum Verkaufsstart der Philips-Birne läuft übrigens ein Kickstarter für ein nahezu identisches Produkt namens LIFX. Die geplanten Einnahmen von 100.000 Dollar wurden zehnfach eingeholt, so dass einer Produktion zumindest finanziell nichts im Wege steht. Die Entwickler werben auf ihrer Kickstarter-Seite damit, dass die LIFX-Lampen ohne WLAN-Kontrollboxen auskommen.

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    1. LED-Glühbirne ist eine mehr als gute Wortschöpfung. Enthält das Wort doch genau die Informationen, die man sich erwartet: Sieht aus wie eine Glühbirne, passt in den selben Sockel und hat LEDs als Leuchtmittel.

      Und ja, mein lieber Netsurfer. Mit einer Sekunde des Nachdenkens wärst du da sicher auch drauf gekommen. Aber lieber erst mal flamen, wie es hier im Forum ja üblich ist.

      Grüße, von einem der immer noch nicht versteht, warum so viele Leute hier das Forum lesen, nur, um sich über jeden Dreck aufzuregen.

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