Kim Dotcom prüft Milliardenklage gegen USA

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Dieser Mann gibt nicht auf: Jetzt kündigt der umstrittene Unternehmer und Megaupload-Gründer Kim „Dotcom“ Schmitz via Twitter an, eine Klage gegen die USA prüfen zu lassen.

Angeblich habe eine solche Klage laut seinem Anwalt durchaus Aussicht auf Erfolg. Insgesamt will Schmitz 2,6 Milliarden Dollar von der amerikanischen Regierung und der MPAA (Motion Picture Association of America) zurück.

KimDotcom via Twitter:

Lawyers opinion: “We can sue the US govt or MPAA members for $2.6 billion in damages for the destruction of your businesses.”

Mit dem Vorwurf auf Urheberrechtsverletzungen wurde im Januar 2012 Schmitz zusammen mit vier Mitarbeitern in seinem neuseeländischen Anwesen festgenommen und sein Portal Megaupload gesperrt. Viele weitere Filehoster reagierten und gingen aus Angst vor juristischer Verfolgung freiwillig offline. Allerdings sollen beim Verfahren gegen Schmitz einige Ermittlungsfehler aufgetreten sein auf die sich der Deutsche jetzt beruft. Das FBI stellte auch ein Rechtshilfeersuchen an die deutschen Behörden, um an das in Deutschland gelagerte Vermögen von Schmitz zu kommen. Dies wurde am 14. Mai abgelehnt, weil die amerikanischen Behauptungen die zu seiner Verhaftung führten nach deutschem Recht nicht zu belegen seien.

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