Snuza: Vibrierendes Babyphone versucht Kinder zu retten

snuza

Statt nur herumzuhorchen ist das Snuza-Babyphone auch in der Lage, das Baby zu überwachen, falls es sich plötzlich nicht mehr bewegt und versucht es zu wecken. Wenn das nicht klappt, geht der Alarm los.

Der Snuza Hero wird an die Windel des Babys gesteckt und überwacht mit einem Bewegungssensor ständig, ob es sich bewegt. Wenn es 10 Sekunden lang gar keine Bewegungen – und wir haben uns sagen lassen, dass sich Babys immer bewegen, dann vibriert es leicht. Gibt es nach 20 Sekunden keine Reaktion, geht der Alarm los, damit die Eltern schnellstmöglich kommen.

Das letzte was gequälte Eltern natürlich wollen, ist dass ihr Kind gerade wenn es eingeschlafen ist von Technik aufgeweckt wird und losplärrt. Aber der 106 US-Dollar teure Snuza soll erkennen, ob das Kind nur ruhig da liegt und schläft, oder ob etwas passiert ist.

[Via Pneo Snuza, 7Gadgets, gizmodo.com]

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    1. Grundsätzlich möchte ich dir da zustimmen, allerdings haben auch wir deutlich besser geschlafen mit soeiner Atemüberwachung von AngleCare.
      Wenns nach mir gehen würde, könnte es sogar noch ein ganzes stückel weiter gehen.

      – Körpertemperatur: um z.B. Fieber rechtzeitig zu erkennen oder auch zu erkennen, dass sich die Maus mal wieder aufgedeckt hat und völlig auskühlt, was gerade unsere Maus super kann.

      – Sauerstoffsättigung/Atemzyklen : Sauerstoff ist das Elexir des Lebens. Etwas wichtiges gibt es kaum für Kinder. So könne man rechtzeitig Atemaussetzer erkennen oder auch schon nur ein Kopfkissen aufm Gesicht oder ähnliches.

      Das wären so Sachen, die mir als Vater noch wichtig wären, wobei es natürlich nicht in einer Massenverkabelung des Kindes enden darf.

  1. Eine AngleCare-Matte als Mobile Version.
    Stell ich mir nur arg unbequem vor, wenn das Kind sich auf den Gnubbel dreht. Und ob es dann auch noch zu hören wäre!?

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