Dieses virtuelle Wasser wirkt schon ein bisschen zu überzeugend… [Video]

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Eine Japanische Firma namens Solidray, die sich auf Virtual Reality-Systeme spezialisiert hat, hat eine clevere Lösung zur Simulation fließenden Wassers entwickelt, die sowohl visuelles als auch taktiles Feedback beinhaltet. Und während diese Technologie ganz witzig erscheint, so sind die praktischen Anwendungen, die mir da in den Sinn kommen, doch etwas, sagen wir, beunruhigend.

Um mit den VR-Charakteren zu interagieren, trägt der Nutzer eine 3D-Brille, die um einen magnetischen Sensor erweitert wurde. Dies erlaubt es dem System, die Blickrichtung des Betrachters zu errechnen, so dass, egal wo der Nutzer steht, der 3D-Effekt in Echtzeit angepasst werden kann, um vollends zu überzeugen. Und wenn er einen speziellen Becher in der Hand hält, so kann er Nutzer das virtuelle Wasser sogar auffangen – zumindest glaubt er das, so überzeugend sind die Vibrations- und Soundeffekte.

Aber warum ist der virtuelle Charakter, den die Firma in der Demo nutzt, mit einer fast schon skandalösen Japanischen Schuluniform bekleidet? Die Technologie bietet auf jeden Fall ein offensichtliches Potenzial für die Nutzung in Vergnügungsparks, interaktiven Fahrgeschäften und so weiter, aber auf diese Weise erklärt die Firma auf subtile Weise, was sie als den wirklichen Nutzen dieser Technologie erachten. Und mal unter uns Ordensschwestern: Das ist doch genau das, was schon immer jeder als den wahren Nutzen von Virtual Reality-Systemen erkannt hat, oder? [DigInfo, via Gizmodo.com]
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