prodUSER: Modulares Fahrrad mit absichtlich fehlenden Teilen

zusammenbraurad

Selbst bei den teuersten Rennrädern muss man etwas Arbeit in den Zusammenbau zu stecken, wenn sie aus der Fabrik kommen. Tristan Kopp hat bei seinem prodUSER Fahrrad das Konzept noch etwas ausgebaut. Dem Rad fehlen bewusst einige Teile des Rahmens, die man sich selbst suchen muss.

Es hört sich ein wenig gefährlich (und sehr hipstermäßig) an, aber letztlich hängt es natürlich von euch ab, wie riskant das Rad wird. Wer nun Stangen aus Titan verbaut, muss sich vermutlich weniger Sorgen machen als beim Einsatz von zusammengerollten Zeitungspapier oder Ästen.

Der Vorteil des Systems ist vor allem sein Preis. Je weniger Materialien produziert und verschickt werden müssen, desto weniger müsste das Fahrrad in der Theorie kosten. Das wird sich noch herausstellen, da das prodUSER noch nicht im Handel erhältich ist. Bis dahin: Keine Stuhlbeine oder Papierrollen wegwerfen.

[Via Tristan Kopp, MoCo Loco, Gizmodo.com]

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  1. Unfassbar dämlich.

    Freu mich schon auf Hobby Konstrukteure die die Schwingfestigkeit eines immer stärker austrocknenden Astes ausprobieren wollen :D

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