Snapshot Serengeti: Tiere-Raten für die Wissenschaft

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Es ist nicht gerade ungefährlich, sich eigenständig auf die Reise durch die Serengeti zu machen. Mit einem neuen Citizen Science Programm ermöglicht die University of Oxford zumindest eine visuelle Tour durch die riesige Savanne. Und dabei kann man sogar der Wissenschaft helfen.

Das Snapshot Serengeti Projekt bekommt seine Bilder von Hunderten an Kamerafallen, die über eine Fläche von fast 15.000 Quadratkilometer verteilt sind. Diese Kameras haben in den letzten drei Jahren eine enorme Menge an Bildern produziert – viel zu viel für ein einzelnes Forscherteam, weshalb jetzt das Volk an der Auswertung teilnehmen kann.

Auf der Snapshot Serengeti Seite kann darum jeder die Bilder durchforsten und die Anzahl und Art der jeweils abgebildeten Tiere benennen. Wer eine Grant-Gazelle nicht von einer Thompson-Gazelle unterscheiden kann, bekommt außerdem Hilfestellungen in Form von beispielsweise Form der Hörner und Körperbau. [Snapshot Serengeti via BBC News]

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  1. Das ist ja mal eine coole Idee. Ich habe mich schon immer für Tiere interessiert und jetzt kann ich “in echt” an einer Forschung mitarbeiten – ok wenn auch nur per Computer. Aber das hat schon was spannendes. Ich hab auch gleich mal meine ersten Tiere identifiziert. Das ist gar nicht so leicht, aber das Programm gibt einem da echt viele Anhaltspunkte, wie Fellzeichnung etc. Cool!

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