10 Bond-Gadgets, die wirklich existieren

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In den letzten 50 Jahren wurden 23 James Bond-Filme gedreht. Und natürlich spielen die Gadgets darin eine wichtige Rolle. Die meisten sind zu phantastisch und nicht real aber einige davon gibt es wirklich. Das sind unsere Favoriten. Und ganz zum Schluss haben wir noch einen kleinen Wunsch draufgelegt.

Peilsender, Goldfinger (1964)


Peilsender spielen im Spionagegewerbe eine wichtige Rolle aber mittlerweile gibt es diese Geräte auch für Otto-Normalverbraucher. In unserem Beispiel ist das ein M-Trac Pro Personal GPS Tracker von Brickhouse Security. Das Unternehmen bietet Satelliten-Peilsender für jedermann an.

Foto: Brickhouse Security

Laser, Goldfinger (1964)


Erinnert ihr euch noch, wie Auric Goldfinger versuchte, James Bond zweizuteilen? Da wurde ein Laser eingesetzt, der stark genug war, Stahl zu durchtrennen. Nun – die Technik existiert bekanntlich. Mittlerweile gibt es Laser in Stiften und sie sind ein Alltagsgegenstand geworden, auch wenn man damit (zum Glück) keinen Stahl zerschneiden kann.

Foto: Danjaq/Eon Productions

Ferngesteuerte Tore, Thunderball (1965)


1965 war diese Technik erst 10 Jahre alt, weshalb Emilio Largo das Publikum noch begeistern konnte, wenn er mit einer Fernsteuerung eine versteckte Tür öffnete. Heute gibt es ferngesteuerte Garagentore für jedermann und sie sind nichts besonderes mehr.

Foto: Danjaq/Eon Productions//

Gyroplane, You Only Live Twice (1967)


Das ist ein Wallis WA-116 Series 1 Gyroplane (Codename Little Nellie). Im Film sind Maschinengewehre, Flammenwerfer und Raketen an Bord. Auch wenn der Hubschrauber nur selten an Privatpersonen verkauft wurde, gab es diese kleinen Fluggeräte wirklich. Natürlich ohne Waffen.

Foto: Danjaq/Eon Productions//Ken Wallis//Wikimedia Commons

Fingerabdruck-Scanner, Diamonds Are Forever (1971)


Tiffany Case und ihr biometrischer Scanner konnten von Bonds falschem Fingerabdruck getäuscht werden. Heutzutage ist die Technik deutlich schlauer und so weit verbreitet, dass sie sogar in Notebooks passt. Vermutlich lassen sie sich auch nicht mehr von Prothesen täuschen.

Foto: Danjaq/Eon Productions//Chad Miller (CC BY-SA 2.0)

Minox Kamera, On Her Majesty’s Secret Service (1969)


Bond verwendet in diesem Film eine kleine Minox A IIIs. Spionagekameras wurden so beliebt, dass sie ganze Kleinanzeigenteile in Wissenschafts- und Technikmagazinen bevölkerten. Heute findet man sie auf eBay.

Foto: Danjaq/Eon Productions//Hustvedt/Wikimedia Commons

Seiko Armbanduhr, For Your Eyes Only (1981)


Wen stört es, dass die Seiko H357 5040 keine Textnachrichten empfangen kann und auch nicht als Walkie-Talkie verwendet werden kann, obwohl es im Bond-Film demonstriert wird. Die Uhr sieht immer noch gut aus und ich würde sie sogar tragen

Foto: Danjaq/Eon Productions//Vintage LCD

Polarisierende Sonnenbrille, A View to a Kill (1985)


Mit dieser speziellen, polarisierenden Sonnenbrille konnte Bond durch getönte Fensterscheiben sehen. Oakley hat nun sogar ein Modell mit polarisierenden Gläser nebst eingebautem Kopfhörer und einem 128 MByte-MP3-Player im Programm.

Foto: Danjaq/Eon Productions//Oakley

Ringkamera, A View to a Kill (1985)


Miniaturisierte Kameras sind heutzutage überall zu finden. Der „Camer-ing“ ist eine in einem Ring verborgene Kamera, die von Hyeonsik Studio & Jeon Yengwon entworfen wurde. Noch ist das Gerät aber nicht im Handel erhältlich.

Foto: Danjaq/Eon Productions//Yanko Design

Sony Ericsson K800, Casino Royale (2006)


2006 war das Sony Ericsson K800i ein ziemlich gutes Handy mit einer 3,2 Megapixelkamera. Heutzutage könnte man durchaus sagen, dass es abgemeldet ist.

Foto: Danjaq/Eon Productions

Profile Touchscreen, Casino Royale (2006)


Im MI6 Hautquartier arbeiten die Arbeitgeber von Bond mit dem Profile Touchscreen um Informationen über Verdächtige zu recherchieren. Magie ist nicht im Spiel- Genau genommen ist das nichts anderes als der Microsoft-Samsung PixelSense (früher als Surface bekannt).

Foto: Danjaq/Eon Productions//Microsoft

Jetpack, Thunderball (1965)


Nun kommt das beste James Bond Gadget, dass es je gab. Der Bell Rocket Belt ist auch als Lunar Flying Vehicle (LFV) bekannt und wurde von Bell Aerospace für die Nasa gebaut. Das war Mitte der 60er Jahre. So – und wo ist meins?

Foto: Danjaq/Eon Productions//NASA/USGS

[Via Gizmodo.com]

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  1. Also der Touchscreen-Tisch existiert zwar, aber so funktional wie im Film ist er leider noch lange nicht.
    Es sei denn es gibt noch einen von einer Firma die wert auf Funktionalität und Technik legt…also weder Apple noch Microsoft!

  2. The army has insisted it has no intention to take power. But the reported road map showed it was ready to replace Morsi and make a sweeping change in the ramshackle political structure that has evolved since Mubarak’s fall in February 2011.

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