FCC vereinfacht Genehmigungsvorgang für Internet in Flugzeugen

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Stück für stück soll das fliegen bei großen Airlines angenehmer werden. Die FAA (Federal Aviation Administration) überdenkt das totale Verbot der Benutzung elektronischer Gegenstände während des Starts und die FCC vereinfacht es Fluggesellschaften, einen Internetzugang an Bord anbieten zu können. Das sieht doch nach einer rosigen Zukunft aus.

WLAN in Flugzen existiert bereits bei vielen Airlines, es handelt sich dabei also nicht um ein technisches Problem. Der Grund liegt eher darin, dass jede Airline erstmal die Erlaubnis der FCC einholen muss, um satellitengestütztes Internet an Bord anbieten zu können. Bis jetzt gab es für dieses anliegen keinen offiziellen Ablauf. Jeder Antrag wurde wie ein Einzelfall bearbeitet, was den Prozess extrem in die Länge gezogen hat.

Am vergangenen Freitag stellte die FCC das neue Verfahren für Lizenz-Anträge vor. Dieses soll den Prozess für Airlines ohne Breitbandanschluss einfacher gestalten und um bis zu 50 % beschleunigen. Wir dürfen gespannt sein, welche Tarifstrukturen sich bei weitläufiger Verbreitung etablieren werden. Genießen Reisende der Business-Class eine höhere Bandbreite als die Economy-Class? Welche horrenden Preise werden Billigflieger für das Internet über den Wolken verlangen?

[via Washington PostSlashGear]

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