Nectar Brennstoffzellen-Ladegerät: Akkus sind immer noch billiger

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Eines Tages werden Brennstoffzellen ihren Siegeszug feiern, aber wann das ist, lässt sich nicht absehen. Die Firma Lilliputian Systems hat sich mit Brookstone zusammengetan, um einen Akkulader namens Nectar zu entwickeln, der ein Smartphone 10 bis 14 Mal aufladen kann. Das geschieht mit einer einzelnen Patrone - aber leider ist das System sündhaft teuer.

Wenn man lange von Steckdosen entfernt ist, wird irgendwann auch der beste Akku zur Neige gehen. Dann soll die Stunde des Brennstoffzellenladegeräts Nectar schlagen. Die Patrone mit dem Wasserstoff-Speicher ist nicht schwerer als eine AA-Zelle, aber speichert deutlich mehr Energie.

Der Brookstone Nectar kann für 300 US-Dollar vorbestellt werden und die wiederverwertbaren Patronen werden für 10 US-Dollar das Stück verkauft.

[Brookstone, gizmodo.com]

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  1. schön wär ja mal eine brennstoffzelle in der größe die mit ethanol/methanol läuft das zeug ist nicht so teuer und man bekommst überall

      1. Schussel, muss man deinen Kommentar verstehen? Vielleicht solltest du mal bei Wikipedia nach Direktmethanolbrennstoffzelle schauen….

      2. Der Name ist dann wohl Programm. Da will man mit Wissen glänzen, und blamiert sich bis auf die Knochen. Bloss gut, dass das anonym ist. ;-)

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