Google findet 88.000 ungesicherte Drucker

Drucker

Keine Ideen mehr für neue Streiche? Warum nicht wildfremde Drucker irgendwelche Bilder ausspucken lassen? Mit einer geschickten Suchanfrage bei Google wäre das wohl einfacher als gedacht, denn die Suchmaschine listet knapp über 88.000 öffentlich zugängliche HP-Drucker.

Google gibt allerding nicht alle Drucker preis, zugreifen kann man „nur“ auf 73 frei zugängliche Geräte. Unter den aufgeführten Treffern sind unter anderem die Bibliothek der Uni von Seattle oder die Uni von Cambridge. Die Drucker können von jedem zum Drucken von Dokumenten genutzt werden. Der Blog Port3000 hat die Suchanfrage veröffentlicht, um auf die Sicherheitslücke hinzuweisen. [Google via Port3000]
Bild: Shutterstock/Oleksandr Marynchenko

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    1. klar, die leute legen sich ne statische IP für ihren drucker zu.

      jetzt mal ein wenig klugscheisen:
      privatbenutzer haben dynamische adressen und einrichtungen haben lokale IPs.

      1. Das mit den lokalen IPs stimmt nicht ganz, es gibt genug Hochschulen, die ihren Druckern aus dem IPv4-Addressraum eine Addresse geben und damit den globalen Pool verkleinern. Zwar nicht gerade best practice aber leider wahr.

  1. Ihr wisst aber schon, das dies schon seit mehr als 4 Jahren möglich ist oder?.. Zudem ist das ganze keine Sicherheitslücke sondern einfach nur Dummheit der Administration der Drucker, die meißten kennen sich nicht aus, und wissen nicht das sie da ein Password vergeben müssen. Würden sich diese Leute richtig informieren, gäbe es das Problem nicht! Die Tatsache das es sogar bei Universitäten klappt, zeigt doch mal wie kompetent die Leute dort sind ;)

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