Ashton Kutcher hungert sich mit Steve Jobs‘ Diät ins Krankenhaus

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Ashton Kutcher hat für seine Filmrolle als Steve Jobs die Ernährungsweise des verstorbenen Apple-Mitbegründers übernommen. Er landete deshalb im Krankenhaus.

Was hat Steve Jobs nur gefuttert? Dosenbier, Chips und Bratwurst? Mitnichten. Jobs ernährte sich von Obst, Nüssen und Samen. Dieser frugane Lebensstil hat Ashton Kutcher aber offenbar bei der Vorbereitung auf seine Rolle in jOBS nicht gut getan.

Kutcher sagte der Zeitung USA Today, dass er zwei Tage vor Beginn der Dreharbeiten ein Krankenhaus aufsuchen musste, weil er heftige Schmerzen hatte. Seine Pankreaswerte (Bauchspeicheldrüse) waren seiner Schilderung nach außerhalb des Normbereichs. Vermutlich hat er einfach durch seine einseitige Ernährung unter erheblichen Mangelerscheinungen gelitten. Die Wikipedia listet bei diesem Ernährungsstil fehlende Protein- und Vitaminzufuhr, aber auch mangelndes Calcium, Zink, Eisen und Jod auf.

Hört sich unangenehm an, aber wer die Schauspieltheorie des Method-Actings verfolgt, der muss manchmal auch die Erfahrung machen, dass man es nicht übertreiben sollte.

[Via Business Insider, USA Today, gizmodo.com]

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    1. Mann sieht ja wie Steve Jobst geendet ist, Bauchspeicheldrüsen Krebs. Das hat man von der sogenannten gesunden Ernährung.

      Schuld sind mal wieder diese Selbsternannten Ernährungswissenschaftler. Wir Menschen sind nun mal Fleischesser, das wollte die Natur so.

      1. Bullshit

        Man kann sich Vegetarisch genauso einseitig ernähren wie mit Fleisch.

        Wenn man allerdings auf eine ausgewogene Vegetarische Ernährung achtet, lebt zumindestens gesünder wie die Kanidaten, die sich ihr Medikamentenzugepumptes Fleisch in Form von 1 Euro Salami aus m Supermarkt holen.

  1. Was die Natur will interessiert doch nicht wirklich ; )

    stichwort: Massenviehhaltung und Umweltverschmutzung

    Was der Mensch will ist entscheidend, denn er ist leider leider leider der über allem steht (unter der natur im ganzen)

  2. Der Mensch ist ein Allesfresser (Omnivore) mit Schwerpunkt auf pflanzlicher Kost.

    Einseitige Ernährung ist immer potenziell gefährlich für ein Individuum, außer es kommt aus einer Bevölkerungsgruppe (z.B. Inuits), die sich schon seit vielen Generationen an einseitige Kost des Lebensraumes erfolgreich angepasst hat und durch deren tradierte Lebensweise weiss, woher es fehlende Ernährungsbestandteile ziehen kann.

    Wenn sich Ashton Kutcher mit Method-Actings an das Leben des Jobs heranwagt, sich nicht erkundigt, womit Jobs Bauchspeicheldrüsenprobleme potentiell zu tun hatten und eine so radikale Ernährungsumstellung ohne ärztliche Überwachung ausprobiert, ist er gelinde gesagt nicht wirklich intelligent an die Sache heran gegangen und selbst Schuld…

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