Test: BlackBerry Z10 – Das BlackBerryum schlägt zurück

Am 30. Januar hat sich Research in Motion mit seinem neuen Betriebssystem BlackBerry 10 und den zwei Smartphones Z10 und Q10 im Kampf um die Smartphone-Marktführerschaft zurückgemeldet. In den letzten Jahren hatte RIM den Smartphone-Zug komplett verpasst und musste herbe Absatzeinbrüche und Verluste hinnehmen. Mit dem komplett neu entwickelten OS, den neuen Geräten und einer Umbenennung des Unternehmens von Research in Motion in BlackBerry will der kanadische Handy-Hersteller sein angeschlagenes Image jetzt hinter sich lassen und neben Google, Apple und Mircosoft wieder kräftig mitmischen.

Wir haben das brandneue Smartphone Z10 und das neue OS BlackBerry 10 unter die Lupe genommen und verraten, ob BlackBerry die Lücke zu Android, iOS und Windows Phone schließen konnte.

Im Vergleich zu BlackBerrys vorherigen Versuchen Geräte mit Touchscreens auf den Markt zu bringen, ist das Z10 natürlich ein Riesensprung nach vorne. Es sieht gut aus, kommt mit einer ordentlichen Hardware-Ausstattung und einem neuen Betriebssystem, bei dem BlackBerry vieles richtig gemacht hat.

Design und Ausstattung

Auf den ersten Blick könnte man meinen, das BlackBerry Z10 sieht dem iPhone 5 verdächtig ähnlich. Es ist ähnlich groß und schmal, hat gerade Kanten, abgerundete Ecken und ein rund 4 Zoll großen Display. Mehr Ähnlichkeiten wird man jedoch nicht finden, denn wie man sofort sieht, kommt das Z10 ohne Navigations-Tasten aus. Weder physische noch Soft-Key-Buttons zieren die Front des Gerätes. Stattdessen setzt das Z10 auf eine Steuerung mit Fingergesten.

Es misst 130 mal 65,6 mal 9 Millimeter und ist etwas dicker als das iPhone 5. Trotz seines etwas größeren Gehäuses passt das Z10 aber noch gut in die Hosentasche. Mit seinen 137,5 Gramm wiegt es in etwa so viel wie das iPhone 4S oder das Nexus 4, ist aber spürbar schwerer als das iPhone 5, das lediglich 112 Gramm auf die Waage bringt.

Das IPS-LCD des Z10 ist 4,2 Zoll groß und verfügt über eine WXGA-HD-Auflösung von 1280 mal 768 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von rund 355 ppi. Angetrieben wird das Z10 von einem 1,5-GHz-Dual-Core-Snapdragon-S4-Plus-Prozessor von Qualcomm mit einer Adreno-305-Grafikeinheit, dem 2 GByte RAM zur Seite stehen. Der interne Flash-Speicher des Z10 ist 16 GByte groß, lässt sich aber dank des microSD-Kartenslots um bis zu 64 GByte erweitern. Der Akku hat eine Kapazität von 1800 mAh und kann bei Bedarf ausgewechselt werden. Außer einem Quad-Core-Prozessor ist das doch eine Top-Ausstattung. Auf den ersten Blick läuft das Z10 mit BlackBerry 10 auch rund und flüssig. Videos anzuschauen oder zu zocken ist auch mit dem Zweikern-Prozessor kein Problem. Nur beim Booten brauchte das Z10 irgendwie ziemlich lang.

Als Hauptkamera hat BlackBerry dem Z10 eine 8-Megapixel-Ausführung spendiert, die Frontkamera kommt mit 2-Megapixel. Sie ist in der Lage HD-Videos mit 720p aufzunehmen, die große Kamera schafft 1080p. Außer fehlenden Einstellungsmöglichkeiten für ISO-Wert, Geotagging oder Auflösung macht die Kamera auch einen guten Eindruck. Mit dem Story-Maker zum Erstellen von Slide-Shows, einem Foto-Editor mit Effekten und Filtern und der Funktion Timeshift hat die Kamera-Anwendung auch ein paar nette Features mit an Bord. In anderen Tests kommt sie allerdings nicht so gut weg. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen soll die Kamera eine grottige Performance hinlegen. Wir werden das noch überprüfen.

Das Z10 unterstützt GPRS, EDGE (850/900/1800/1900 MHz), UMTS samt Datenturbo HSPA+ (2100/850/900 MHz), NFC, Bluetooth 4.0, DLNA, HDMI und auch LTE in den Netzen aller drei deutschen Anbieter (1800/2600/900/700 MHz). Mit an Bord ist natürlich auch WLAN nach Standards 802.11 a/b/g/n sowie Dual-Band-WiFi. In Sachen Kommunikation fehlt es dem Z10 also an nichts.

z10_vergleich

Betriebssystem und Features

Mit BlackBerry 10 hat das Unternehmen auch im Bereich des Betriebssystems auf die Konkurrenz aufgeholt und mit seiner Gestensteuerung im Vergleich zu Android, iOS und Windows Phone einen eigenen Weg eingeschlagen. Die Gestensteuerung geht zwar nicht sofort in Fleisch und Blut über und hat ein paar Schwächen, ist insgesamt aber ganz gut umgesetzt.

Die Oberfläche von Blackberry 10 ist im Prinzip ähnlich aufgebaut wie die von Android oder iOS und in mehrere “Homescreens” aufgeteilt. Ganz links befindet sich das BlackBerry Hub – die Nachrichtenzentrale, in der alle E-Mails, Benachrichtigungen, Updates Sozialer Netzwerke & Co. zusammen laufen. Der Vorteil: Man findet alle Nachrichten übersichtlich an einem Ort. Ein Fingerwisch nach rechts holt den sogenannten “Active Frame” auf den Schirm. Dieser zeigt Miniaturausgaben der zuletzt genutzten Anwendungen an. Per Fingertipp lassen sich die Apps aufrufen oder schließen. Ein weiter Fingerwisch nach rechts führt dann zu allen installierten Anwendungen. Am unteren Ende des Bildschirms sitz noch eine Schnellstartleiste, die jederzeit Zugriff auf die Wähltasten, die Suchfunktion und die Kamera ermöglicht.

Mit einem Fingerwisch von der Unterseite des Bildschirms nach oben und einem anschließenden Fingerwisch nach rechts lässt sich jederzeit das BlackBerry Hub aufrufen und ein Blick auf seine Nachrichten werfen. Mit einem langen Fingertipp auf den Bildschirm kehrt man dann zu der zuvor geöffneten App zurück. Um eine App ganz zu schließen, wischt man ebenfalls vom unteren Ende der Anzeige nach oben, wartet bis sich das App-Fenster verkleinert und lässt den Finger los. Die App wird dann im Active Frame angezeigt und kann dort mit einem Klick geschlossen werden.

Eine Schwäche: Manchmal öffnet man Untermenus oder Einstellungen der Anwendungen mit einem langen Fingertipp, ein anderes Mal mit einem Fingerwisch oder über ein Menü-Icon. Zudem landet man beim Öffnen einer App zuerst im Active-Frame-Fenster, bevor die App wirklich gestartet wird. Dieser zusätzliche Schritt nervt und scheint doch eher unnötig zu sein.

Auch einen Lockscreen hat BB10 im Programm. Er zeigt die Uhrzeit, das Datum, anstehende Kalendereinträge und kleine Icons an, die über verpasste Anrufe, neue Kurznachrichten oder E-Mails informieren. Allerdings ist es nicht möglich, direkt zu den Nachrichten zu springen.

Widgets gibt es bei BB10 – zumindest so wie man sie von Android her kennt – nicht. Allerdings zeigen die Miniaturfenster der Apps im Active Frame stets die aktuellen Inhalte der Anwendungen an.

Auch an grundlegenden Funktion fehlt es dem BlackBerry-OS nicht. Wie es auch bei iOS, Windows Phone oder Android gang und gäbe ist, unterstützt es mehrere E-Mail-Konten, Kalender und Social-Network-Accounts. Mit an Bord sind auch Anwendungen für Bluetooth, NFC-Sharing, mobile Hot-Spots, Tethering, VPN oder DLNA-Sharing. Einen Flugzeugmodus gibt es auch.

Die virtuelle Tastatur ist jetzt deutlich besser, als bei vorherigen Touchscreen-Geräten von aus dem Hause BlackBerry. Sie bietet eine Autokorrektur für eine Reihe von Sprachen, Wortvorschläge und wechselt per Fingerwisch zwischen Buchstaben- und Ziffern-Layout. Der BlackBerry-Browser bringt alle Funktionen mit, die man zum Surfen im Netz benötigt. Er unterstützt HTML5, Flash, Tabbed-Browsing, Lesezeichen und hat einen “Private Mode” im Programm. Er arbeitet schnell und auch der Seitenaufbau geht in der Regel flott.

Darüber hinaus bringt BlackBerry 10 eine Sprachsteuerung, einen Musik-Player, eine Office-Anwendung, eine Sicherheits- und Backup-Software sowie eine Anwendung für Windows und Mac OS zum synchronisieren von Inhalten mit. Mit dem BlackBerry-Messenger lassen sich Instant-Messages oder Sprachnachrichten verschicken, Gruppenchats starten, Video-Anrufe durchführen, Kontakte austauschen oder Dateien versenden. Auch eine Screen-Sharing-Funktion ist mit an Bord. Allerdings funktioniert der Messenger nur unter BlackBerry-Besitzern.

Weitere Apps lassen sich aus der BlackBerry World herunterladen. Über 70.000 Anwendungen sollen hier schon bereit stehen. Darunter befinden sich beispielsweise Skype, SoundHound, Amazon Kindle, WhatsApp, SAP, Angry Birds, Wo ist mein Wasser, Wo ist Perry, Jetpack Joyride, Facebook, Twitter, Foursquare, Linked-In sowie weitere Spiele von EA, Gameloft, Disney und Sega. Die Radio-App TuneIn und andere Multimedia-Apps sind ebenso mit von der Partie wie Anwendungen aus den Bereichen Mobile-Banking, Reisen, Finanzen oder Gesundheit. Auch Musik, Filme und Videos stellt BlackBerry über ihren Store bereit. Wer sich einen Überblick über das Angebot verschaffen möchte, der kann den Store auch vorab über den Web-Auftritt durchstöbern.

Ein Highlight von BlackBerry 10 ist die Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung. Das Feature nennt sich BlackBerry Balance. Ein Fingertipp wechselt zwischen den zwei getrennten Bereichen “Arbeit” und “Privat”. Das berufliche Profil enthält keine privat genutzten Apps, sondern nur diejenigen, die beispielsweise der Arbeitgeber installiert hat. Der BlackBerry-World-Store kann außerdem vom Arbeitgeber auf bestimmte Apps beschränkt werden. So können Unternehmen mit Balance die Geräte von Mitarbeitern per Fernwartung verwalten und die Kontrolle über Geschäftsdaten behalten, erlangen aber keinen Zugriff auf persönliche Daten.

Fazit

Mit dem Z10 und BlackBerry 10 ist RIM definitiv konkurrenzfähig geworden. Dass eingefleischte iPhone- und Android-Nutzer nun sofort zu BlackBerry überwechseln, ist aber unwahrscheinlich. Sich auf die ungewohnte Oberfläche und Bedienung einzustellen, macht die Sache jedenfalls nicht attraktiver. Und ein paar innovative Funktionen wie eine Gestensteuerung, das BlackBerry Hub oder BlackBerry Balance werden nicht ausreichen, um Google und iOS vom Thron zu stoßen. Verstecken muss sich das Z10 vor seiner Konkurrenz aber nicht. Und wer schon vorher ein Fan von BlackBerry-Smartphones war, der kann beim Z10 ohne große Bedenken zugreifen. Bei Amazon ist das Z10 mittlerweile gelistet. Es kann für einen Preis von 629 Euro vorbestellt werden. Das ist natürlich ein stolzer Preis. Im Februar soll das Gerät dann auch bei Vodafone in der LTE-Version erhältlich sein und ab März bei der Telekom. Insgesamt finden wir, BlackBerry hat ein Top-Smartphone und ein solides Betriebssystem geliefert, das durchaus mit der Konkurrenz mithalten kann.

Einen noch etwas ausführlicheren Testbericht findet ihr unter folgendem Link auf CNET.de.

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    1. Denkst du, dass Blackberry das Z10 gerade erst vor 4 Monaten entwickelt hat?
      Die arbeiten schon seit 2 Jahren daran. Vielleicht muss Apple eine Patentklage von BB fürchten.
      Außerdem steht vorne groß Blackberry drauf. Da sollte selbst das blindeste Huhn erkennen, dass es kein iPhone ist.

  1. Hmm, nett aber nicht überzeugend genug um Lust drauf zu machen. Zu viele Unzulänglichkeiten und zu teuer. Premiumpreise kann nicht jeder verlangen und insbesondere nicht BB nach dem Schrott ala Storm. Aber auch dafür wird es Käufer geben, aber nicht weil BB so toll ist sondern weil die halt nicht das Übliche haben wollen. Jeden Tag steht halt einer auf.. PS: Die Apps und das Ökosystem sind das Entscheidende und da hapert es gewaltig!

    1. keine ahnung warum, behauptet wird das neue bb sieht aus wie das eifon. abgerundete ecken hat beinahe jedes. insgesamt hat das neue bb ein viel genaueres und übersichtlicheres,cleanes und aufgeräumtes design. eigentlich war das mal die stärke von apple. leider scheint die äre nach steve jobs, weniger auf ein gelungenes design zu achten. so ist apple gross geworden, nicht unbedingt wegen den „überragenden“ leistungsmerkmalen. top design, materialqualität bzw haptik und systemstabilität war das stichwort. apple war sexy. genau das wird jetzt von bb geliefert.
      mir gefällt es sehr gut. kleinere holperer nehme ich gerne in kauf. das gibt es bei anderen handys auch.
      ich fände es schade, wenn die vielfalt verloren geht. es ist auch gut für den markt und die inovationen , wenn es alternativen gibt.
      die diskussionum die anzahl der apps ist überflüssig, da 80% der apps müll sind. die guten apps setzen sich auf jeder plattform durch, das ist auch im interesse der app-entwickler. ein gutes app zu entwickeln erfordert entweder einen finanziellen background, um die zeit und energie hineinzustecken oder enthusiasmus.
      auf dauer müssen die entwickler schauen, dass sie plattform übergreifend arbeiten, um alle märkte abzudecken.
      es wird emulatoren geben, mit denen die apps kompatibel für alle system gemacht werden können.

      wir befinden uns gerade am anfang der entwicklung von smartphones. es ist das allzweck hilfsmittel der zukunft.
      wir werden wohl noch einige höhen und tiefen der marken erleben.
      ich denke bb wird aus dem vermeindlichen tief kommen.

  2. @Ernie Bert

    Ich halte die Diskussion um die Anzahl der Apps überhaupt nicht für überflüssig. Im Gegenteil, dass ist das Entscheidende. Eben hier ist die Vielfalt wichtiger als bei der Hardware. Es muss schon sehr viele Apps geben damit einige wenige gute dabei herauskommen. Was bringt die Vielfalt bei der HW wenn es im Gegenzug sehr wenige Apps dazu gibt? Und das ist bei Apple/Android nun mal ein Vorteil wobei hier Apple sicher noch einen oben drauf setzt. Die Frage wer braucht die große Anzahl an Apps an sich ist überflüssig! Außerdem muss man auch berücksichtigen, dass die Entwicklung von guten Apps nun mal irgendjemand bezahlen muss. Wenn diese dann nur noch portiert werden um noch ein wenig was z.B. via Werbung raus zu pressen obgleich man in einem anderen Ökosystem das eigentliche Geld damit verdienst, ist das legitim aber nicht wirklich fair.

    1. Was ist das den für eine Schwachsinns Aussage, das die Anzahl der Apps die in einen Store sind, mit das wichtigste ist…hier sieht man mal das einen nur an Masse statt an Klasse liegt…das ist ja Peinlich, du hast wohl lieber 1000 FurzApps als ein wirklich gutes MailApp oder Office, beides ist durch ihre Herkunft bei BB überragend und suchen ihres gleichen, egal welche Plattform du hier ran ziehen möchtest…du wirst wahrscheinlich noch nie ein BB richtig und für längere Zeit benutzt haben, den dann würdest du eine solche Aussage erst gar nicht schreiben…..Leute fangt an mal etwas mehr über den Tellerrand zu schauen, es gibt mehr als Android oder iOS auf dieser Welt die nicht nur ihre Daseinsberechtigung hat, sondern von den Android und iOS noch gewaltig was lernen kann..aber das Engstirnige denken vieler Nerd ist einfach nur noch Furchbar.

  3. Mach den Kopf zu, kenne BBs seit der ersten Stunde und habe entnervt beim Storm 1 aufgegeben. Das war nur noch Schrott und insbesondere für die Endanwender nie mehr als ein Telefon da zu kompliziert zu bedienen. Die neuen Modelle sind sicher interessant aber wie schon gesagt ist das entscheidende das Ökosystem. Und hör mir mit FurzApps auf. Welche überragenden Mail und Office Apps gibt´s denn auf dem BB welche es woanders nicht gibt?

    1. Siehst du, dann hast du beim falschen Gerät aufgehört. Du gehst von deinen veralteten Erfahrungen von vor 4 Jahren aus und kannst dir nicht vorstellen, dass sich Blackberry in dieser Zeit nicht gewandelt hat?! Das beweist nur, dass du ein Hater bist, der Angst hat, dass seine Plattform in Gefahr ist. Dabei ist genug Platz für alle da. Es gibt nicht nur das EINE System für alle.

  4. Es sieht definitiv aus wie ein iPhone 5 in Form Front…
    Schwach RIM! Äh BlackBerry.. ^^
    Kann mir vorstellen das Apple die 2 Ränder links u. rechts auch mal weglässt … tja.. dann..
    Viele Spaß – Kopierer…

  5. Welches Handy sieht denn fast nicht wie das andere aus? Vielleicht eines mit 3 Ecken, würde dir das gefallen ;-) Schließlich hat das Z10 nicht diesen Homebutton, das ist doch Unterscheidungsmerkmal genug oder ;-) Wichtig sind die inneren Werte, und die scheinen ja gut ausgefallen zu sein!

  6. „Auch einen Lockscreen hat BB10 im Programm. Er zeigt die Uhrzeit, das Datum, anstehende Kalendereinträge und kleine Icons an, die über verpasste Anrufe, neue Kurznachrichten oder E-Mails informieren. Allerdings ist es nicht möglich, direkt zu den Nachrichten zu springen.“

    Der letzter Satz stimmt nicht, man kann es so einstellen, dass man direkt zu den Nachrichten springen kann. Dazu gibt es auch einen vorschau der nachrichten ohne den bildschirm entsperren zu müssen(muss man aber auch exta einstellen aus Datenschutz Gründen) ;-)

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