Video Head: Wer braucht eine Gopro wenn der Helm eine Kamera ist?

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GoPro beherrscht den Actiokameramarkt, aber auch wenn diese kompakten Kameras leicht zu verwenden sind, muss man sie immer noch sicher befestigen - zum Beispiel am Helm. Der Video Head ist eine Alternative. Der Helm verfügt über eine eingebaute Kamera.

Einmal angenommen dass diejenigen, die Extremsport-Videos drehen wollen auch Helme tragen, ist der Video Head eine witzige Lösung. Sämtliche Elektronik sitzt im Helm. Die Aufnahme wird über einen Knopf an der Seite gestartet und beendet.

Die Kamera im Helm geht nicht so schnell verloren wie eine oben aufgesetzte Kamera und ist sogar noch preiswerter als eine GoPro. Das VGA-Modell mit 30 Bildern pro Sekunde kostet 55 US-Dollar, die 720p Version mit 30 fps wird für 120 US-Dollar angeboten und das Spitzenmodell mit Full-HD-Auflösung und 60 fps kostet 200 US-Dollar.

[Via Video Head, gizmodo.com]

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      1. Genau das ist doch das Problem was er anspricht!! eine Gopro kannst du quasi auf jeden Helm setzen oder gar am Gefährt dran pappen. Diesen Helm kann man nur zu Skateboards/Inliner benutzen!!

  1. Nur leider völlig unflexibel. Die gute GoPro kann dank ihres geniales mountings flexibel an alles angebracht werden. Das macht sie ja grade so herausragend, von der genialen Technik und Aufnahmequalität gar nicht erst zu sprechen…

  2. lustige Idee, aber mit GoPro kann man das nicht vergleiche.
    Die Gopro hat bessere Bildqualität, höhere Auflösung und mehr Bilder pro Sekunde.. bis 240fps.

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