Virgin Mobile USA verkauft das weltweit erste Prepaid LTE Smartphone mit Jelly Bean

Virgin Mobile USA

Die britische Virgin Group startet nun den Verkauf des ersten Prepaid Smartphones mit LTE, das Samsung Galaxy Victory für 299 Dollar. Es wird mit dem Android-Betriebssystem Jelly Bean laufen und vorläufig wird nur in den USA erhältlich sein.

Das Smartphone ist das weltweit Erste, welches mit LTE als Prepaid-Version angeboten wird. Erwerben kann man es auf der Website von Virgin Mobile USA für umgerechnet circa 228 Euro.

Das Samsung Galaxy Victory basiert auf Jelly Bean OS, besitzt ein vier Zoll Display, einen 1.2 Gigahertz Dual-Core Prozessor, eine 5 Megapixel HD-Kamera an der Vorderseite und eine 1.3 Megapixel Display-Kamera. Es enthält Bluetooth 4.0 und einen MicroSD-Slot der bis auf 32 Gigabyte erweiterbar ist. Geplant ist ein Angebot mit unlimitiertem Datentransfer und SMS-Transfer für 35 Dollar im Monat ohne Vertragsbindung.

Interessant ist das Angebot eines Prepaid Smartphones mit LTE auf jeden Fall. Doch sind diese “vertragsfreien 35 Dollar im Monat” wirklich günstiger als ein Angebot mit Vertrag? Schließlich kann man ein LTE Smartphone nur vernünftig nutzen, wenn das Datenvolumen ziemlich unbegrenzt ist. Um die 35 Dollar im Monat wird man also nicht herumkommen und dann hat das Ganze schon wieder vertragsähnliche Strukturen.

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  1. Achtet unbedingt beim Netzbetreiber auf die möglichen UMTS Frewuenzen

    habe schlechte Erfahrungen mit Karten im T-Mobile Netz gemacht, da der Anbieter wenn zur Wahl natürlich die Daten im günstigen T-Mobile Netz. Grundsätzlich o.k., aber deutsche Nutzer haben Smartphones ohne die nötige UMTS Quadbandfunktion, also nur extrem langsames 2g EDGE zur Verfügung.

    Die Flatrate bring so garnichts… Emails, mehr geht nicht..

    Hier meine Empfehlung – ausschließlich schnelles AT&T Netz: USA Prepaid SIM

    Finger weg von den vermeindlichen Schnäppchen, T-Mobile und europäische Endgeräte passen nicht zusammen, der Kunde kann nicht frei zwischen den Netzen wählen, die Entscheidung trifft der Anbieter natürlich nicht zugunsten des teueren AT&T Netzes.

    Kunde bleibt nahezu offline – nie wieder

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