Bettbrille für Leseratten und Tablet-Betthasen

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Im Liegen ein Buch zu lesen oder den Bildschirm eines Tablets zu entziffern, ist nicht gerade leicht. Um Nackenschmerzen zu verhindern, gibt es nun eine Bett-Brille.

Die Bettbrille funktioniert wie ein Periskop und lenkt den Blick, der eigentlich zur Decke gerichtet ist, nach vorne. So soll zum Beispiel ein Buch oder ein Display erkannt werden können, das man auf dem Brustkorb balanciert.

Auch wenn man mit dieser Brille vermutlich aussieht wie ein Freak – wenn das Prinzip funktioniert, hätte ich wenigstens keinen steifen Nacken vor lauter Kissenbergen mehr. Der Preis liegt bei rund 90 US-Dollar.

[Via Firststreetonline]

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  1. 90 US$ …oder bei Pearl für 29,90 €

    Gähn… sowas ist alt. Das gleiche Prinzip kommt auch bei den sog. Sicherungsbrillen im Klettersport zum Einsatz.

  2. Die Brille funktioniert wohl eher wie ein Prisma oder ein Spiegel (halbes Periskop). Ein Periskop verwendet davon zwei. Diese Brillen gibt es schon lange, z.B. als Sicherungsbrillen beim Sportklettern (damit man keinen steifen Nacken bekommt).

  3. Erprobte HiTec- Alternative dazu, ist ein Beamer mit einen 90 Grad Umlenk- Spiegel, der PDFs an die Decke projiziert.
    Und funktioniert auch garantiert ohne Lesebrille !
    Oder PDFs vorlesen lassen.

  4. Nachtrag:
    Den Beamer selbst senkrecht zu positionieren, rate ich ab, weil dann die Lampenkühlung nachlässt, je nach Beamer Bauart. (Das ergaben Temperaturmessungen im Abluft)

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