Der TopBrewer von scanomat: High End Kaffeemaschine für Gadget-Verliebte [Galerie]

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Kaffee kochen ist etwas schönes. Der Geruch des frischen, heißen und koffeinhaltigen Getränks wird häufig mit einem guten Frühstück, der lange ersehnten Mittagspause oder mit einem Kick zum wachwerden in Verbindung gebracht. Klar, dass da auch etwas für Gadget-Begeisterte erfunden werden muss. Der TopBrewer von scanomat vereint den Geschmack der designverliebten Apple-User und den formvollendeten Kaffeegenuss.

Portionsweise Kaffee kochen geht schon lange. Mit einer App Gegenstände bewegen oder Geräten Befehle erteilen auch. Doch wenn man beide Technologien zusammenbringt entsteht ein wirkliches Prachtstück der Kaffeekultur: Der TopBrewer von scanomat. Das Gerät hat den Product Design iF Award 2013 zurecht gewonnen. Die Kaffeemaschine kann Standardgetränke, wie Kaffee, Latte Macchiato, Cafe Latte, Cappuccino, Espresso und heiße Milch zubereiten. Allerdings können auch Menge der Tassen, Koffeingehalt, Milchschaummenge und Milliliter pro Tasse eingestellt werden. Der Clou: Die Voreinstellungen und das Kaffee kochen funktioniert alles per App. Laut Hersteller kann die Maschine in jede Arbeitsplatte eingebaut werden. Leider ist dieses Gerät bis jetzt nur für Apple Produkte designed worden. Im Lieferumfang ist eine Dockingstation für iPhone oder iPad mit enthalten. Die Kaffeemaschine funktioniert aber natürlich auch ohne Eindocken. Der TopBrewer des dänischen Herstellers scanomat kursiert schon länger auf der eigenen Website ist aber noch nicht im Handel erhältlich. Auch ein Preis wurde bis dato nicht bekannt gegeben. Aber als High End Gadget macht der TopBrewer seinem Namen trotzdem alle Ehre.

 

TopBrewer von scanomat

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TopBrewer von scanomat
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  1. Oh man.. Und demnächst gibts dann noch Docking-Stations fürs Klo, mit ner App die zum exkten Zeitpunkt das Geschäftsende anhand Darm-Füllung erkennt und Klopapier spendiert, nach programmierbarer Zeit, oder via Druck/Infrarot Sensor die Spülung und Bürste betätigt….

    Wenn man sich tatsächliche Profi-Küchen und auch Kaffe-„Maschinen“ ansieht, sind die auf Minimalismus getrimmt: Gas, statt Elektro. Und althergebrachte, wenn auch ungewöhnliche Kocher, die eher an Bunsenbrenner und Reagenz-Gläser aus dem Chemie-Labor erinnern.

    Naja.. wer obiges Gerät braucht, und selbst zu faul ist.. Soll mir auch Recht sein.

    1. Ich denke mal, dass der Querschnitt der Leitungen nicht besonders groß sein wird und sich somit auch nur eine geringe Menge im Rohr befinden wird. Des Weiteren wird es sicherlich einen Rücklauf in den Auffangbehälter geben. Anders machen es die konventionellen Oberklasse-Kaffeevollautomaten ja auch nicht.
      Ansonsten muss ich sagen, dass mir das Design gefällt, auch die App-Anbindung. Nur den Preis will man wahrscheinlich nicht zahlen…

  2. Was Nettes für Design-Verliebte, aber der Nutzwert scheint mir doch stark eingeschränkt zu sein. Interessanterweise werden hier nur Bilder des Auslaufs und des i-Gedöns gezeigt, auf den Trümmer (genau genommeb die beiden, denn ohne die Kühleinheit für Milch wird man das Ding nicht betreiben wollen), der unter der Tischplatte installiert wird, und der dazu führt, dass der betreffende Unterschrank für nichts anderes mehr nutzbar ist, verzichtet man hier lieber. Besonders bequem stelle ich es mir auch nicht vor, jedes Mal zum Nachfüllen von Bohnen oder Milch unter den Tisch zu kriechen.
    Und die App-Anbindung: nettes Gimmick, aber vom Nutzwert her auch eher eingeschränkt. Bei meiner Espresso-Maschine können Gäste eine Tasse aus dem Schrank nehmen, ein paar Knöpfe drücken, und schon bekommen sie ihr gewünschtes Getränk. Wie soll das bei dem Gerät laufen? Muss ich jedes Mal mitkommen? Soll ich ein zusätzliches Smartphone/Tablet kaufen und neben dem Gerät für Besucher bereithalten? Sollen die Besucher die App installieren und können damit auf das Gerät zugreifen (wie wird das abgesichert? Kann mein Nachbar das Ding veranlassen, mal eben 10 Liter Latte irgendwas zu produzieren?)?

  3. Tolle Spielerei, macht was her und kommt den Technikverrücken sehr nahe. Wie viele Tassen kann sie hintereinander machen. Man kann ja mal darüber reden bei einer guten aufgebrühten Tasse Kaffees.

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