Für vergessliche Pflanzenliebhaber: Schwammtopf als Wasserreservoir

topfschwaemme

Stefano Claudio Bison hat einen Pflanzentopf entwickelt, der mit Schwämmen ummantelt ist. Er ist für Menschen gedacht, die nicht auf ihre Zimmerpflanzen aufpassen und sie regelmäßig gießen.

Pflanzen sollen sich in den Schwammtöpfe von Stefano Claudio Bison auch dann wohlfühlen, wenn ihr nicht besonders achtsam beim Gießen seid.

Die Töpfe sollen sich beim Gießen mit möglichst viel Wasser vollsaugen und die Feuchtigkeit wieder an die Erde abgeben, wenn diese durch die Wurzeln trocken gesaugt wurde, Das bedeutet aber auch, dass man unbedingt einen Untersetzer unter diese Schwammtöpfe stellen sollte, damit beim Wässern nicht eine riesige Pfütze entsteht.

Ob das Konzept aufgeht? Muss man nicht eher fürchten, dass das Wasser aus den Schwämmen verdunstet?

[Via Stefano Claudio Bison, design milk, gizmodo.com]

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  1. Ich giesse meinen Kaktus 2 bis 3 mal im jahr. Das reicht. Mein Küchenschwamm – klatschnass hingelegt- ist nach 2 tagen furztrocken…… Wird so ein kokolores tatsächlich produziert?

    1. Zustimmung. So ein Schwamm trocknet wegen seiner goßen Oberfläche sehr schnell aus. Zudem sollte die Kapillarwirkung des Schwammes sogar noch größer sein, als die der Erde/desSubstrats. Folge: Wasser wird aus der Erde gesogen und verdunstet außen am Schwamm.

      Tolle Wurst. Entwickler: Setzen, sechs!

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