Microsofts Kinect kann Neurochirurgen beim Operieren helfen

schaedel

Das Potential von Microsofts Kinect geht weit Spiele hinaus. Nun hat ein Forschertem von Microsoft Research Cambridge die Stereokamera für eine Art Röntgenblick für den Schädel umfunktioniert.

Mit der Kinect-Kamera, Spezialsoftware, die die Position des Kopfes verfolgen kann und einem Bildschirm können die Forscher genau visualisieren, wo sich das Gehirn befindet. Dabei wird die Kinect mit einem kleinen Display verbunden. Diese Konstruktion wird um den Schädel herum geführt und zeigt auf dem Display das Gehirn an – natürlich nur als Rendering, denn ein echtes Röntgenbild wird natürlich nicht gemacht.

Der zugegebenermaßen ziemlich zusammengestückelte Prototyp zeigt schon ziemlich genau, wo die Reise hingeht. Es wäre natürlich ein Traum, wenn eine derartige Augmented-Reality-Anwendung irgendwann einmal mit Google Glass funktionieren würde. Allerdings fehlt der bislang die zweite Kamera.

[Via IEEE Spectrum, Technabob, gizmodo.com]

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    1. ARGUmented reality – so, so! ;-)

      Gib dir beim nächsten Mal einfach mehr Mühe, wenn du die Apfeltrottel in ein schlechtes Licht rücken willst!

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