Modulares Kamerakonzept tanzt auf allen Hochzeiten gleichzeitig

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Das modulare Kamerakonzept der koreanischen Designer Dae jin Ahn und Chun hyun Park sieht vor, praktisch alle wichtigen Komponenten austauschbar zu machen. Lediglich ein kleiner Kern mit Sensor und Bajonett-Anschluss fürs Objektiv bleibt übrig.

Das Kamerakonzept Equinox ermöglicht den Anschluss unterschiedlicher Griffe, Auslöser, Displays und Sucher. Was ein Traum für Zubehörhersteller ist, soll es dem Fotografen ermöglichen, die Kamera je nach Verwendungszweck auszustatten.

So könnte man im Studio zum Beispiel nur den Kern und das Objektiv miteinander verbinden und diese Einheit mit dem Rechner verbinden.

Wie findet ihr dieses Konzept?

[Via Yanko Design, gizmodo.com]

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  1. das finde ich geradezu gigantisch – wenn es jedoch so etwas je in die Ladentheken der Welt schafft, wird es bestimmt unbezahlbar sein

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