Tesla streicht preiswertestes Elektroauto von der Liste

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Der Tesla S ist eine Elektroauto-Reiselimousine, die es in mehreren Akkukapazitäten gibt. Das kleinste Modell mit 40 kWh hat offenbar so wenige Fahrer interessiert, dass es nun von der Liste gestrichen wurde. Nur 4 Prozent der Kunden wollten diese Variante haben, die immerhin 52.400 US-Dollar kostete. Wer es bestellt hat, bekommt zwar nun die bessere Version - sie wird aber künstlich gedrosselt.

Das kleinste Tesla S Modell, das es nun zu kaufen gibt, ist mit einem Akku ausgerüstet, der 60 kWh liefert und 62.400 US-Dollar kosten soll. Wer das kleinste Modell dennoch bestellt hatte, kriegt dennoch die Version mit dem 60 kWh-Akku. Interessanterweise verpasst Tesla diesen Autos jedoch eine softwaremäßige Reichweitenbeschränkung.

Das 60-KWh-Modell schafft mit einer Akkuladung 230 Meilen bei 55 Meilen pro Stunde. Das ist deutlich mehr als die 160 Meilen, die der kleinste Tesla S Akku schaffen soll.

Irgendwann wird es sicherlich ein Upgrade geben – ob offiziell oder inoffiziell, mit denen die künstlich beschnittenen Tesla S auch die volle Reichweite erzielen können. Und übrigens: Es wurde nur die Reichweite aber nicht die Beschleunigung künstlich gedrosselt.

Die sogenannte Supercharger-Aufladetechnik, die eigentlich den Modellen mit 85 kWh vorbehalten bleiben sollte, wurde nun auch für das neue Einstiegsmodell entwickelt. Sie kostet 2000 US-Dollar Aufpreis. Damit soll der Akku schneller geladen werden können – allerdings nur an den „Tankstellen“ von Tesla, die das unterstützen.

[Via Tesla, engadget.com]

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  1. wie affig ist das denn. sollen sie den kunden den mehrwert doch gönnen anstatt sich extra noch zu bemühen, die dinger zu beschneiden..

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