Ist das der Beweis für dunkle Materie?

EVA-AMS

Die Frage nach dunkler Materie im Weltall könnte doch noch geklärt werden. Wie Nobelpreisträger Samuel Ting gestern auf einem Vortrag am CERN Laboratorium bekanntgab, hat ein auf der ISS montiertes Teleskop erste Ergebnisse bei der Jagd nach den mysteriösen Partikeln geliefert.

Das Alpha Magnetic Spectrometer (AMS) hat aus mehr als 30 Milliarden kosmischer Strahlen 6,8 Millionen als Elektronen und Positronen identifiziert. Das Verhältnis von Positronen zu Elektronen geht bei Strahlen mit Energien zwischen 10 und 350 Gigaelektronenvolt nach oben, außerdem ist das Signal gleichmäßig über den Weltraum verteilt. So genaue Strahlungsmessungen hat bisher noch kein anderes Teleskop vorgenommen.

Die Beobachtungen würden gut zur Theorie der dunklen Materie passen, reichen für einen Beweis jedoch noch nicht aus. Ting zeigte sich zuversichtlich, dass das AMS in den nächsten Monaten genügend Daten liefern könne, um zu entscheiden, ob das beobachtete Phänomen tatsächlich ein Anzeichen für dunkle Materie sei.

[Samuel Ting, Cern, ICRC], via [NewScientist]

(Bild: AMS im Orbit / NASA)

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  1. Ist Dunkle Materie notwendig?

    Mathematisch ist das Verhältnis von sichtbare und „Dunkler Materie“ aktuell mit 5% zu 95% angegeben, was einem einfachen Bruch 5/95=1/19 entspricht.
    Damit lässt sich die energetische Gesamtmenge auf das maximal 20fache steigern und ich bezweifle, dass eine so geringe Steigerung für ein unendliches Universum reicht.

    Physikalisch macht es genaugenommen auch keinen Sinn da hier eine Hebelfunktion von 1/19 beschrieben wird d.h. ein Hebel für Alles?
    Ein ziemlich kleiner Werkzeugkasten für ein ganzes Universum, dem ja jedes Schweizer Taschenmesser überlegen wäre.
    Vielleicht wäre es hier noch mal ganz sinnvoll bei Archimedes nachzulesen den der wusste wie das mit dem Hebel geht.

    Newton würde wahrscheinlich sagen, dass 1/19 zwar noch weit von einem Schwarzen Loch entfernt ist und eher einem Planeten / Mond Verhältnis entspricht.
    Auf Grund der vorliegenden Erkenntnisse würde man da aber keinen Urlaub machen wollen selbst wenn der Planet in einer habitablen Zone läge.
    Sicher würde er auch darüber nörgeln, dass man bei diesen Energiemengen noch einen Unterschied zwischen „Dunkler Materie und Energie“ macht, nur weil es schick aussieht?
    Alles genaugenommen Grundschulwissen und nachprüfbar.

    Mein Liebling bleibt ja Einstein, trotz seiner sechs in Geometrie.
    Falls E=mc² noch gültig ist, kann es die DM unter Einbeziehung der Rotationsgeschwindigkeit als zusätzlichen Multiplikator locker schlagen ohne auch nur ein Naturgesetz zu verletzen oder zu verbiegen.
    Denn E in diesem Fall wäre E dynamisch (wahrscheinlich besser) oder kurz Ed = Masse(m)*Umlaufgeschwindigkeit^2(c²)*Rotationsgeschwindigkeit (cr oder c1) schon bei einer Rotationsgeschwindigkeit von 21Kmh schon überlegen.
    Da Einstein ja auf die Dominanz der Geschwindigkeit bei der Beschreibung der Energie hin weißt, müssten Umlaufgeschwindigkeit ( c ) und Rotationsgeschwindigkeit ( c1 ) mindestens gleichwertig sein, also mindestens die zweite Potenz haben, was wiederum zu Ed=mc²c1² führen würde, wo dann schon eine Rotationsgeschwindigkeit von 5Kmh schon locker ausreicht.
    In einem dreidimensionalen System sollten wir aber eher von einer dritten Potenz für die Rotationsgeschwindigkeit ausgehen was wiederum zu Ed=mc²c1³ führt und einer Überlegenheit von Einstein über die „Dunkle Materie“ ab 3Kmh Rotationsgeschwindigkeit.
    Oh Wunder und Alles mit einfachen Grundschulwissen und schon ist die „Dunkle Seite der Macht“ geschlagen?
    Es soll jedenfalls Objekte geben, die sich sogar schneller drehen.
    Sicher wird es dazu weiterhin eine geteilte Meinung geben, aber wer sich nicht der „Dunklen Seite der Macht“ ergeben will, dem sei Trost gegeben durch die Tatsache, das sich diese Aussagen nicht nur mathematisch beweisen lassen, sondern auch experimentell und es gibt sogar praktische Anwendungen.
    Inspiration können Sie sich in der Ballistik holen (der gezogene Lauf) oder Sie greifen ein altes Experiment auf(68 oder 69 glaube ich) „Die Energieabgabe eines Teilchens beim Durchschreiten einer Phasengrenzfläche“ hier wurde das 1. Mal nachgewiesen, dass ein Teichen deutlich mehr Energie abgab als es nach E=mc² haben dürfte.
    Leider zog man daraus die falschen Schlussfolgerungen, denn man vermutete das es doch etwas schnelleres wie das Licht gibt, was ja gar nicht notwendig ist und uns nur in Schwierigkeiten mit der Speziellen Relativitätstheorie bringt und da es schon genug Unsinn gibt, müssen wir ja nicht noch die Zeit verbiegen.

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Paul

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