Torrent-Downloads: Nordkorea lädt Pornos, US-Serien und Spy-Software herunter

kin-jong-un

Wenn Nordkorea nicht gerade Testraketen verschießt oder anderen Staaten mit dem Nuklearkrieg droht, betreibt die asiatische Diktatur scheinbar gerne ein bisschen Filesharing. Die Website TorrentFreak.com untersuchte die Torrent-Aktivitäten Nordkoreas und brachte einige ulkige Ergebnisse hervor.

Demnach tummeln sich nicht nur erotische Filme und How I Met Your Mother-Episoden in der Download-Warteschlange des Landes, sondern auch die Überwachungssoftware „Net Monitor for Employees“. Hier zwei Auszüge aus der Download-Liste des Landes:

korea-spying

kporn

Die Anzahl der IP-Adressen Nordkoreas ist sehr begrenzt, der Großteil der Bevölkerung verfügt über keinen Internetzugang. Entsprechend gering sind auch die Internetaktivitäten der Diktatur. Immerhin: Für ein paar illegale Downloads reicht’s.

[TorrentFreak via Gizmodo.com]

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  1. „betreibt die asiatische Diktatur scheinbar gerne ein bisschen Filesharing.“
    Anscheinend nicht scheinbar. Außer natürlich, es soll das Gegenteil impliziert werden. :o

    1. Vergiss es Bundy! Das kapieren die nicht. Man kann auch nicht über keinen Internetanschluss verfügen.

      Die Möglichkeiten:
      1. Man hat keinen Internetanschluss.
      2.Man hat einen, kann aber nicht über ihn verfügen.
      In beiden Fällen könnte man sagen, derjenige verfügt nicht über einen Internetanschluss.

      Egal, sprecht oder schreibt wie ihr wollt, irgendwann hat sich die Sprache soweit zurückentwickelt, dass Ihr nur noch wie Afffen voreinander steht und nicht mehr in der Lage seid, euch untereinander verbal zu verständigen.

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