Neuer Saug-Roboter kommt auf Zuruf herbeigeeilt

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Einer der größten (fragwürdigen) Vorteile, einen Hund zu besitzen, ist, dass wenn man versehentlich etwas zu Essen auf den Boden wirft, dass man ihn rufen kann und sich so das Problem in kurzer Zeit wieder im wahrsten Sinne des Wortes gegessen hat. Vermutlich war es auch genau das, was LG zur neuesten Version seines RoboKing genannten Roboter-Staubsaugers inspiriert hat.

Neben einer zehnprozentigen Steigerung der Saugleistung hat der neueste RoboKing auch noch Kameras und drei Ultraschallsensoren, um Hindernisse in der Wohnung zu umfahren – selbst im Dunkeln. Allerdings ist es die Sprachaktivierung, die das Gerät erst so richtig abgefahren macht. Einfache Kommandos ermöglichen es, den Reinigungsprozess zu starten, solange das Gerät in Hörweite ist. Mit einem Händeklatschen wird die Routine pausiert. Noch dazu ist der Saug-Roboter in der Lage, die Richtung, aus der die Stimme kommt, zu ermitteln und so im Endeffekt zum Rufenden zu eilen.

Klar, mit einem Preis von etwa 560 Euro ist das Gerät zwar teurer als ein Promenadenmischungswelpe vom nächsten Bauernhof, allerdings auch nur als erste Investition, schließlich braucht der RoboKing weder Essen, noch Trinken oder sorgt gar für Ausgaben in Form von Tierärzten, endlos Spielzeug oder Hundesteuer. Nur ab und an etwas Strom und der kleine Saubermann ist glücklich. [LG Korea, via Gizmodo.com]

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