Test: Eton Power Turbine 2000 sorgt für Strom und Muskelkater

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Wer schon einmal in einer fremden Stadt mit leerem Handyakku dastand, der weiß, wie ärgerlich das sein kann. Gegen leere Akkus soll die Eton Power Turbine 2000 helfen, bei der man mit Muskelkraft einen Dynamo zum Akkoladen antreibt.

Die Eton Power Turbine 2000 ist ein handbetrieber Notakkulader, der Anschluss über USB bietet. Er ist für Städter, Wanderer, Touristen und auch Geschäftsreisende gedacht, die gelegentlich keinen Zugriff auf Wandsteckdosen haben und dennoch Strom benötigen.

Design

Das Alugehäuse misst 2,5 x 5,6 x 12,7 cm und wiegt rund 200 Gramm.

Im Betrieb

Die eingebaute Kurbel wird herausgeklappt und gedreht. Eine Minute Arbeit ergibt bei einfachen Handys genug Strom für ein ungefähr 30sekündiges Telefonat. Den internen 2000 mAh-Akku kann man auch über USB laden.

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Positiv

Der Eton kann voll aufgeladen die meisten Smartphones komplett aufladen.

Negativ

Das Gerät ist nicht besonders effizient. Wer mehr benötigt als einige Minuten Sprechzeit, der holt sich entweder einen Muskelkater oder muss verschwitzt aufgeben.

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Testnotizen

* Zwei Stunden Kurbeln lädt den Akku auf 25 Prozent
* Eine Stunde Laden sorgt für 20 bis 30 Prozent Ladestand beim Galaxy Nexus, iPhone 4S, und HTC Rezound.
* Mit 2000 mAh kann man keine Notebooks und nur begrenzt Tablets laden. Aber kleinere Elektronik wie Telefone, MP3 Player und andere Gadgets kann man damit aufladen.

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Fazit

60 US-Dollar sind recht wenig für ein Gerät, das euch im Notfall die Sicherheit gibt, dass ihr eure Elektronik laden könnt. Eine 100 mAh-Version für 50 US-Dollar gibt es ebenfalls.

Gizrank: 3,5 Sterne

[Via gizmodo.com]

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