Die Akkus der Zukunft könnten wie faule Eier riechen

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Bei der Erdölraffination fallen unter anderem Schwefel als Abfall an. Einige geniale Wissenschaftler der Uni Arizona haben eine Lösung gefunden, bei der das gelbe Element in einer neue Akkutechnik benutzt werden könnte.

Lithium-Ionen-Akkus sind weit verbreitet – sie finden sich in Mobiltelefonen genau so wie in der Boeing 787. Aber ihre Speicherkapazität ist recht beschränkt. Ein neues Prozess, der im wissenschaftlichen Journal Nature Chemistry beschrieben wird, der „inverse Vulkanisation“ heißt, soll neue Akkus ermöglichen, bei denen Schwefel statt Lithium eingesetzt wird.

Die neuen Polymere wurden auf flüssigem Schwefel und einer nicht genannten Substanz als Additiv erzeugt. Daher kommt der Name „inverse Vulkanisation“. Bei der Vulkanisation ist hingegen Schwefel das Additiv.

Das Schwefel-Polymer weckt schon jetzt das Interesse der Batterie- und Autohersteller, die es als Kathode einsetzen wollen. Das könnte die Lithium-Schwefel-Akkutechnik beflügeln, die, auch wenn sie höhere Kapazitäten und geringere Selbstentladung als Lithium-Ionen-Akkus ermöglicht, derzeit noch in den Kinderschuhen steckt und nur wenige Ladevorgänge übersteht.

[Via UA News, gizmodo.com – Bild: Mark Herreid / Shutterstock]

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  1. Wenn ich immer auch was etwas so lese, fuehle ich mich mit Stress und echt Angst, weil Niemand Heute will die Wahrheit zuhoeren. Die Umwelt geht nicht so Gut, die Leute machen alles negative um sie zerstoeren zu koennen, sie das machen um mehr Geld zu verdienen Natuerlich. Man wird spaeter alles verlieren am Ende.
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