Don’t Starve: Packendes Survivalspiel zu fairem Preis [Video]

DontStarve

Das interessanteste Survivalspiel 2013 ist endlich aus der Betaphase geschlüpft. In Don't Starve von Klei Entertainment kämpft Ihr in einer zunehmend feindlichen Wildnis mit Speer, Zylinder und Fleischmagie ums Überleben. Die Releaseversion beinhaltet den Adventuremodus, in dem ihr eurem Peiniger Maxwell auf die Pelle rücken könnt.

Maxwell der Dämon ist nämlich derjenige, der euch überhaupt erst in die von Wahnsinn und Gespenstern durchsetzte Welt von Don’t Starve teleportiert hat. Im Spiel finden sich jetzt Portale, beim Durchschreiten dieser gelangt der Spieler in eine neue Welt, die etwas schwieriger ist als die vorherige. Wer alle fünf Welten überlebt und durchquert, kommt am Ende Maxwells Geheimnis auf die Spur.

Auch ohne den Adventurepart ist das Spiel über lange Zeit sehr unterhaltsam. Man beginnt mit nichts außer den eigenen Klamotten am Leib und muss sich aus Gräsern, Zweigen und Feuerstein erste Werkzeuge zusammenbauen. Was wie ein klassisches Survivalabenteuer beginnt, artet dann spätestens ab Tag 10 in eine absurde Horrorphantasie aus. Neben Gesundheit und Hunger besitzt eure Spielfigur nämlich noch einen Wert für Sanity, also geistige Gesundheit. Der sinkt ohne Gegenmaßnahmen (Blümchen pflücken!) stetig gen Null und lässt Schreckensgestalten aus der Dunkelheit auftauchen. Das Dunkel darf man nicht ohne Lichtquelle betreten, sonst wird man Zorkgetreu vom Grue gefressen.

Ein wirklich zu empfehlendes Spiel, und mit knapp 13 Euro auf Steam oder (etwas teurer) direkt beim Entwickler auch keine große Investition.

[Don’t Starve auf Steam, Klei Entertainment]

[Youtube: Don’t Starve: The End of the Beginning]

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