Die wunderschönen und genauen Bilder, die 3D-Scanning liefert

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3D-Scanning ist bereits seit den 1960ern möglich, gerade in letzter Zeit gab es aber vermehrt News zu Anwendungen – wie beispielsweise MakerBots „Replikator“. Die Technologie könnte uns aber nicht nur der Zukunft näher bringen, sondern auch dabei helfen, unsere aktuelle Umwelt besser zu verstehen.

The Atlantic Cities haben einen interessanten Beitrag über die Arbeit eines Architekturbüros um Scott Page veröffentlicht, das 3D-Scanner nutzt, um supergenaue Modelle historischer und baufälliger Gebäude zu erstellen. Emily Badger über das Unterfangen:

Um alte Bauwerke – und nämlich nicht nur Kathedralen, sondern auch altes Büros und gewöhnliche Appartements – neuen Zwecken zuzuführen, benötigen wir neue Wege, die Gebäude zu dokumentieren und wahrzunehmen.

Hierfür nimmt das Team mehrere Fotos und setzt diese anhand der Lichtreflektionen zusammen. Statt wochenlanger Gebäudevermessungen können Architekten nun in wenigen Stunden präzise Informationen über die Dimensionen eines Bauwerkes erhalten. Die Nutzung von Farbbildern erzeugt dabei den netten Nebeneffekt, dass die Modelle auch noch wunderschön aussehen. Page vergleicht sie darum mit den Ergebnissen der frühen Fotografie: Die Darstellung von Punktwolkendaten verstrahlt eine gewisse Magie, ähnlich den ersten Fotos, die die Zeit auf kleinen Metallplatten festhielten. Hier kann man sich mehr der Bilder ansehen. [The Atlantic Cities]

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    1. Der erste Teil von Commandos war überragend. Wie lange hat man davor gesessen um den perfekten Weg zu finden keinen Alarm auszulösen haha. back in the days …

  1. Commandos war geil,genau wie Jagged Alliance.

    EIN LOB AN GIZMODO,man braucht die Bilder nicht mehr anklicken und neu laden.SUPER.DANKE:

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