Eric Schmidt sieht bei Google Glass’ Benutzung noch Überarbeitungspotenzial

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Google Glass birgt eine Menge Potenzial für Schrulligkeit und es gibt noch so einige Dinge daran, die Google noch ausbügeln muss. Eines dieser Dinge ist laut Googles CEO Eric Schmidt die Tatsache, dass man laut vor sich her reden muss, um Google Glass zu steuern. Bei einem Gespräch in Harvard heute nannte Schmidt es wortwörtlich „the weirdest thing“ – das merkwürdigste Ding.

Er sagte auch, dass die Menschen sich wohl eine neue Etikette in Bezug auf Google Glass ausdenken müssten und es selbst dann noch „offensichtlich Orte gibt, an denen Google Glasses unangebracht sind“. Zum Beispiel Toiletten? Oder erste Dates? Ich vermute, es ist eine gute Sache, dass die Firma, die Google Glasses entwickelt, die Tatsache anerkennt, dass es noch eine Menge zu tun gibt, um das Produkt bzw. seinen Benutzer weniger schrullig wirken zu lassen. Manchmal ist die Zukunft allein nicht genug… [Reuters, via Gizmodo.com]

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