So sehen 3D-Scans von Eis, Nebel und Rauch aus

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Mit 3D-Scanns können Abbildungen von Architektur oder dem eigenen Gesicht erstellt werden. Was aber mit der Natur? Was wäre, wenn man einen Scan von einer nebligen Nacht oder einem dichten Wald erstellt?

Die britischen Architekten Matthew Shaw und William Trossell, gemeinsam als ScanLAB aktiv, haben genau das gemacht. 2011 machten sich die beiden auf in die Arktis, um Greenpeace bei der Dokumentation der Eisschollen um Svalbard zu helfen. Hierfür wurden detaillreiche Modelle des schmelzenden Eises, aber auch Wetterereignissen wie Nebel, Rauch und einfach Luftfeuchtigkeit erstellt. In letzter Zeit haben Shaw und Trossell außerdem schwere Maschinen bei der Entwaldung dokumentiert.

Dieses Jahr wollen ScanLAB ihre „dokumentarische Holografie“ noch ein Stückchen weiter treiben. Mit einem Workshop sollen postindustrielle Landschaften in Kanada dokumentiert werden. Einen Auszug aus der bisherigen Arbeit seht ihr hier. [BLDGBLOG]

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