Archos ChefPad – Tablet für den Kücheneinsatz

Archos ChefPad

Archos Chefpad - Schnell eine Maßeinheit umrechnen und dann gleich wieder zum Rezept wechseln, um sich der Zutaten zu vergewissern. Auf die letzte Seite blättern und das Gericht vollenden. Kurzerhand ein Foto vom befüllten Teller schießen und hochladen. Schon kommen die Freunde zum Essen Dieses Tablet möchte eure ideale Küchenhilfe sein.

Ihr wollt etwas Ausgefallenes kochen? Dann zieht ihr für gewöhnlich ein altes Kochbuch aus dem Regal, das schon deutlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Unabhängig des Ergebnisses, stellt ihr doch alle Bemühungen an, alles korrekt und exakt nach Rezept zuzubereiten, selbst wenn ihr dafür unzählige Male hin und her gehen müsst, um nachzulesen. Im Laufe der Zeit reduzieren sich solche Gänge – zumindest, kocht man stets die selben Rezepte.

Wenn ihr euch fühlt, als würde sich bei euch niemals ein Lerneffekt beim Kochen einstellen, dann könnte das Archos ChefPad genau das Richtige für euch sein. Das Jelly Bean-Android Tablet wurde speziell für angehende Hobbyköche konzipiert. Das erkennt man nicht nur an der Silikonhülle, die das Gerät vor Spritzwasser und anderen klebrigen Kollisionen schützt und mit dem entsprechenden Ständer wie ein Kochbuch aufgerichtet werden kann. Nein, das Archos ChefPad ist zusätzlich mit allerhand Apps für Rezepte, Ideen und anderen praktischen Küchentipps gefüllt. Der Winkel in dem das Tablet steht lässt sich dabei ganz nach euren Bedürfnissen ändern.

Gefüllt ist das weiß-pinke Android-Büchlein mit einem 1,6 GHz Dual-Core Prozessor und einem Quad-Core Grafikprozessor, garniert mit zwei Kameras, um eure kulinarischen Kreationen wirksam im Internet zu verbreiten. Kosten soll das Archos ChefPad 210 Dollar. Im Grunde ist es trotzdem nichts als ein herkömmliches Tablet, das sich für Leute eignet, die das Gerät hauptsächlich zum Kochen verwenden und sich nicht die Mühe machen wollen, sämtliche Apps separat zusammen zu suchen. Die Silikonhülle an sich scheint aber durchaus ihre Vorzüge zu haben.

[via The Red Ferret]

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