Nvidia präsentiert neue Generation von mobilen Gaming-GPUs

nvidia geforce 780m

Intels neue integrierte Grafikkarten sind besser denn je, auch AMDs on-Board-Radeon-Chips sind schon ordentliche Bildrechner. Doch wenn man richtiges Gaming auf dem Laptop erleben will, so reicht doch nichts an echte, dedizierte Hardware ran, oder? Mit Nvidias neuer GeForce GTX 700M-Serie, die jetzt vorgestellt wurde, gibt es einen neuen König unter den mobilen Grafikkarten.

Die neuen GTX-Mobil-Grafikprozessoren gibt es in 4 verschiedenen Varianten – 760M, 765M, 770M und das neue Monster 780M – und auch wenn die letztjährige GTX 600M-Serie noch ein paar Fermi-Nachzügler hatte, so ist die diesjährige Truppe durchgängig mit der neuen Kepler-Architektur versehen worden. Alle vier Versionen brillieren mit Nvidias Grafik-Zusatzpaketen wie PhysX und GPU Boost 2.0 zum Übertakten, zudem fügen sie sich nahtlos in die GeForce Experience für automatische Anpassung und automatischen Treiber-Download ein.

nvidia geforce 700m vergleich

Insgesamt bringt die neue Grafik-Hardware durchschnittlich 30% mehr Performance als ihre 600M-Vorgänger. Selbst die Low-End-Version 760M ackert problemlos bei Ressourcenfressern wie Far Cry 3 und Bioshock Infinite bei hohen Einstellungen und 1080p-Auflösung vor sich hin, während die High-End-Variante 780M diese Monster-Games bei Ultra- bzw. maximalen Einstellungen bei gleicher Auflösung bewältigt. Ich sag’s ja, echtes Gaming.

Die OEMs werden uns diese neuen Grafikprozessoren wohl zusammen mit den neuen Haswell-CPUs von Intel in kommenden Notebooks wie etwa dem neuen Razer Blade anbieten. Klar, ein Laptop wird nie ein vollwertiger Ersatz für einen klassischen, upgradebaren Desktop-Rechner sein, aber damit sollte man schon eine Weile ziemlich gemütlich auch noch die neuesten Games zocken können. [Gizmodo.com]

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