Neuer All-In-One Pc von Acer erscheint mit Android ab 400 US-Dollar

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All-In-One Pcs stellen so eine Art Bindeglied zwischen Tablet und dem herkömmlichen Computer dar. Doch die meisten AIO besitzen zwar einen Touchscreen, aber kein auf Berührungen optimiertes Betriebssystem. Ein All-in-One mit Android als Betriebssystem scheint dabei in jüngster Vergangenheit eine willkommene Alternative. Genau solch ein Modell will Acer mit einem neuen AIO mit Haswell Chip und Android kommende Woche auf der Computex vorstellen.

Mit einem 3GHz Core i5 Haswell Prozessor, einem 21,5 Zoll großem Bildschirm, Android als Betriebssystem (Version nicht bekannt) und mit gerade einmal acht Gigabyte internen Speicher und einem Gigabyte Arbeitsspeicher soll der AIO erscheinen. Dadurch fallen Kunden, die aufwändige Videobearbeitungsprogramme und die neuesten hochauflösenden Games nutzen möchten schon einmal weg. Der AIO von Acer wird aber gar nicht solch eine Zielgruppe ansprechen wollen. Mit Android als Betriebssystem und einem unschlagbaren Preis von 400 US-Dollar wird er in Zukunft vor allem von Kunden geordert werden, die einen Computer lediglich für ihren Internetzugang, Recherche und zum Schreiben benutzen wollen. Der All-In-One Pc von Acer soll kommende Woche auf der Computex vorgestellt werden.

Bei der Preisbildung war der Verzicht auf Windows 8 beziehungsweise Windows RT ganz maßgeblich. Denn statt der teuer erworbenen Lizenzen von Microsoft entschied sich Acer für ein voll funktionsfähiges Android Betriebssystem. Und die neuen Haswell Prozessoren werden schon jetzt als absolute Innovation gehandelt. Sie sollen vor allem in zukünftige Tablets und AIOs integriert werden, die Batterie erheblich schonen und die internen Graphikprozessoren erheblich verbessern.

Preislich kann die Konkurrenz schon jetzt kaum mehr bei den All-In-One PCs mithalten. Im Vorfeld konnte Acer mit dem DA220HQL bereits viele Kunden für sich begeistern. Auch dieser, im Vergleich etwas schwächer ausgestattete AIO, läuft bereits mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich).

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  1. Grauenvoller Schreibstil. Es ist doch nicht zu viel verlangt, einen etwas umfassenderen Wortschatz zu besitzen, sollte man Artikel auf einer gar nicht so unbekannten Website veröffentlichen.
    Innerhalb eines Satzes zwei mal das Wort “erheblich” zu verwenden klingt schon schauderhaft. Eines der beiden Wörter könnte man zum Beispiel durch “enorm” ersetzen. (;
    Genau so sieht es mit der kleinen Wortgruppe “schon jetzt” aus. Wieso wird diese denn gleich zweimal fast hintereinander verwendet? Die zweite könnte problemlos entfallen. Wenn man nun gar nicht darauf verzichten möchte, könnte man den ersten Satz zum Beispiel etwas abwechslungsreich umstellen: “Zu dem werden die Haswell Prozessoren bereits als kleine Innovation gehandelt.”
    Sind nur ein paar Vorschläge. Bitte bei den nächsten Artikeln eventuell mit bedenken (;

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