Oculus-Rift-Mitgründer Andrew Scott Reisse kommt bei Verkehrsunfall ums Leben

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Ein brillanter Geist ist von uns gegangen. Andrew Scott Reisse, Mitgründer von Oculus Rift, verstarb am vergangenen Freitag im Alter von 33 Jahren bei einem Verkehrsunfall in Santa Ana, Kalifornien. Reisse wurde von einem Auto erfasst, die Täter befinden sich in polizeilicher Obhut. Dem Fahrer droht eine Anklage wegen Totschlags.

Reisse blickte trotz seiner jungen Jahre auf eine einflussreiche Karriere im Spielebereich zurück. Mit 19 Jahren unterstützte er den Start der Firma Scaleform, die Middleware für Spielentwickler programmierte. „Andrews Beiträge in der Videospielindustrie sind weitreichend. Seine Codes befinden sich in tausenden von Games, die von Millionen von Spielern weltweit gespielt werden“, schreibt das Oculus-Rift-Team in seiner offiziellen Stellungnahme. „Er war ein brillanter Grafikentwickler, ein begeisterter Fotograf, ein naturverliebter Wanderer und ein loyaler Freund.“

Reisse wurde am vergangenen Freitag von einem Auto angefahren und tödlich verletzt. In dem Auto saßen Gangmitglieder, die sich auf der Flucht von der Polizei befanden. Die Straftäter konnten trotz versuchter Fahrerflucht noch am Unfallort festgenommen werden.

Unser Beileid gilt seinen Angehörigen und Freunden.

[via TechCrunch.com Bildquelle: ABC News]

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