InkCase von Gajah für iPhone 5 & Galaxy Note 2 [Video]

InkCase, via mobilegeeks

Gajah hat auf der Computex ein E-Ink Case, das InkCase, für iPhone 5 und das Samsung Galaxy Note 2 gezeigt. Es erweitert die Smartphones um ein E-Ink-Display auf der Rückseite. Bis auf ein paar Details gibt es aber keine Unterschiede zwischen den Cases für Apple und Samsung.

Die iPhone 5-Hülle löst auf 3,5 Zoll mit 360 x 600 Pixel auf, ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet und wird voraussichtlich 99 Dollar kosten. Die größere Samsung Galaxy Note 2-Variante des InkCase kommt mit einem 4,3 Zoll Display (600 x 800 Pixel) und Bluetooth 2.1 daher. Kosten soll es 129 Dollar. Zuerst wird das InkCase für das Note 2 in China und Malaysia auf den Markt gebracht, je nach Erfolg ist auch eine Ausgabe für das Samsung-Flaggschiff Galaxy S4 in Planung. Wann und ob es das Gehäuse auch zu uns schafft, ist nicht klar.

Das InkCase eignet sich, um beispielsweise Bilder oder andere Informationen kurz vor dem Ende des Akkus zu „sichern“. Viel interessanter dürfte aber die Möglichkeit sein, sein Case individuell und variabel gestalten zu können.

[via engadget]

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    1. Genau das musste ich auch die ganze Zeit denken. WOZU zum Teufel? ich kann doch nur auf einen Bildschirm schauen. Ich mach mir doch auch keine Räder ans Autodach falls ich mal andersrum fahren möchte. Sinnloser Schwachsinn.

      1. Hier fehlen einfach die Infos wenn das ding z.B. Touch hat (und davon gehe ich aus wenn man sich die Fingerabdrücke im vid mal ansieht) und ich somit auf der Rückseite das stromsparende E-Ink Display zum Lesen von blogs Büchern oder so habe und dabei Akku sparen kann weil das Farbdisplay meines Haupthandys aus ist. Macht natürlich nur Sinn wenn das Display des Haupthandys ein AMOLED ist da diese ja bekanntlich bei Inhalten mit viel weiß mehr Strom verbrauchen.

    2. Um Geld zu verdienen. Das war jetzt einfach.
      Ob es genug Bekloppte gibt, die sich so ein Ding kaufen würden, vermag ich nicht abschließend zu beurteilen.

  1. Das Ding ist ned mal mehr hässlich, sondern vielmehr als das! Wie kann man sowas ernsthaft auf den Markt bringen? Und der Sinn dahinter… der Erschließt sich wohl niemandem so wirklich! Individuell gestaltetes Cover… was ein Müll! Dann lieber gar keins! Und um irgendwas anzuschauen… naja, da sehe ich zwei kleine Vorteile dem Handydisplay gegenüber: erstens die bessere Lesbarkeit, die E-Ink mit sich bringt und zweitens der geringere Stromverbrauch im Vergleich zum Hauptdisplay… Aber ehrlich… UNSINN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. „Das Ding ist ned mal mehr hässlich, sondern vielmehr als das!“
      Stimmt. Und schwer ist es auch noch. Aber hey – aus Granit gefräste Handy-Schutzhüllen wären vielleicht auch eine Geschäftsidee.

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