Lock up your cookies – Kitchen Safe sperrt Süßes weg

Kitchen Safe

Kitchen Safe tut genau das, was der Name vermuten lässt: Etwas wegschließen. Irgendetwas zum Naschen findet man immer im Haus und so ist es schnell nicht mehr so weit her mit der Diät. Das Küchenbehältnis lässt sich erst nach einem vorher festgelegten Zeitraum wieder öffnen. Aber dann...

Nach dem Essen etwas naschen. Das geht schon mal. Schließlich nimmt man sich am nächsten Tag einfach einen Satz Sit-Ups mehr vor, oder? Das Ende der Geschichte gleicht meist einer Zeitschleife: Etwas Süßes, morgen dafür mehr Sport. Dabei wäre es so einfach, die Wurzel des Übels zu packen.

Der Kitchen Safe wird mittels eines Drehrades auf dem Deckel programmiert. Für einen bestimmten Zeitraum lässt sich die Box nicht mehr ohne Gewalt öffnen. Perfekt, um die süßen Verführungen davon abzuhalten, die Sommerfigur zu bekämpfen.

Ein alternativer Ansatz wäre es, beispielsweise Computerspiele (die eigenen oder die der Kinder) im Kitchen Safe aufzubewahren. Da können die Bälger noch so sehr quengeln – oder man selbst, wenn die Arbeit noch nicht erledigt ist. Wie der Behälter frustrierte Würfe verkraftet ist nicht bekannt. Das praktische Utensil sucht auf kickstarter Unterstützer und soll 29 Dollar kosten. Das Spendenziel von 30.000 hat es fast erreicht.

[via Red Ferret]

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  1. Habe mir den The-Kitchen-Safe über den neuen deutschen Vertriebspartner bestellt und bin begeistert. Zuerst dachte ich, dass es nur so eine billige Spinnerei wäre, aber jetzt nutze ich den Tag täglich. Meine Tochter hat immer Ärger mit Ihren Söhnen, wenn es um das Thema „Hausaufgaben vs. Playstation“ geht. Da sie berufstätig ist, fällt es Ihr schwer, das Spielverhalten zu kontrollieren. Ich habe ihr meinen The-Kitchen-Safe ausgeliehen und sie hat ihn mir nicht mehr zurückgeben, also habe ich gestern einen neuen bestellt. Coole Sache!

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