Google – Schöpfer und Vernichter der eigenen Erfindungen [Update]

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Google war für viele Werkzeuge und Programme verantwortlich, welche die Welt nachhaltig veränderten: Google Search, Gmail und Android sind dabei ein paar sehr gute Beispiele. Doch gleichzeitig ist Google auch für den Tod vieler eigens entworfener Produkte verantwortlich. Denn ihr erinnert euch sicherlich noch an Google Labs oder den erst kürzlich beerdigten Google Reader.

Nachdem das US-amerikanische Unternehmen einst die Welt mit Search im Sturm eroberte, widmete sich das Unternehmen aus dem Silicon Valley manchmal relevanteren Erfindungen (Gmail), weniger ernsthaften Problemen (Die Verwandlung von Hangouts in Google Talk) oder selbst erfundenen Problemstellungen ( etwa den Kommunikations- und Web-Mix Wave).

Die Googler steckten ihre Nase in fast jede Thematik und folgten dem Trend der Zeit stehts mit eigenen Erfindungen. Doch sind wir mal ehrlich, fast jeder Technik-Liebhaber wird das Experimentieren des Unternehmens lieben. So können viele von uns kaum verneinen, dass sie das neue Google Glass komplett kalt lassen würde. Oder die neueste Erfindung: Internet mit Ballons. Denn letztendlich scheinen sich viele der eigens entworfenen Projekte irgendwann auszuzahlen. Und wenn es dann doch nicht klappt, dann zieht Google die Schlinge für die neugeborenen Produkte auch ganz rasch wieder zu, anstatt jahrelang mit Updates einen Rettungsversuch zu probieren.

Update zum vorher unvollständigem Artikel:
Die Informationsgrafik von Larry Kim zeigt euch viele der “Opfer”, welche Google im Laufe seiner Geschichte erbrachte. Welche der folgenden Produkte erkennt ihr noch? Und welche haben es eurer Meinung nach verdient begraben zu werden?

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[via Gizmodo.com]

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  1. Und noch so eine Nullmeldung kurz vor dem Wochenende – verständlich, der Autor muss wahrscheinlich noch auf seine vertraglich vereinbarte Artikel-Anzahl kommen, sonst gibts kein oder weniger Geld. Aber könnte man da nicht auch was mit Inhalt bringen? Was Google hier macht, ist eine völlig normale Produktpolitik, wie sie jede Firma an den Tag legt. Zumindest jede, die unter Marktbedingungen überlebt.

  2. Ja, Herr Nölkel. Wenn sich eine Investition nicht rentiert, wird sie eingestellt. Und nach diesem Artikel sieht so manche Investition von Gizmodo auch nicht rentabel aus.

  3. Ihr habt selbstverständlich Recht, dass der bisherige Artikel so ziemlich keinen Informationsgehalt besessen hat. Im Update findet ihr die ursprünglich vorgesehene Informationsgrafik mit allen “begrabenen” Google-Produkten.

    ..da muss etwas beim Bearbeiten verloren gegangen sein..

  4. Wäre schön, wenn man auch die aufgekauften Firmen hier präsentieren würde, die dann aber wohl aus Gründen dubioser Marktstrategien niedergemacht wurden. So gesehen ist für mich das einst wohlwollende Unternehmen Google nur noch eine Seuche. So weit es geht, meide ich nun dieses Imperium. Eigentlich schade.

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