Hundebesitzer: Tür öffnet sich auf Hundegebell hin automatisch

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Hundebesitzer und Raspberry Pi-Bastler David Hunt hat sich eine Tür gebaut, die sein Hund selbst öffnen kann: Er muss dazu einfach nur bellen. Diesen Mechanismus nannte er passenderweise Pi-Rex.

Um die DIY-Türlösung so einfach wie möglich zu machen, hat sich Hunt nicht auf eine „Gesichtserkennung“ per Kamera oder ähnlich aufwändiges Zeug konzentriert sondern einen Lärmdetektor gebaut, der an den Raspberry Pi angebunden wird. Dazu kommt der Motorantrieb für die Tür und dessen Steuerung. Der kleine Rechner erkennt das Bellen und der Verschluss öffnet sich. Und geschlossen wir die Tür natürlich auch wieder.

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Auf seiner Website erläutert Hunt, wie er die Konstruktion zusammen gebaut hat. Gekostet hat sie ihn vermutlich weniger als 100 US-Dollar.

[Via DavidHunt.com, gizmodo.com]

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  1. Die Idee hat aber noch deutliches Verbesserungspotential:
    1.: wäre gut, wenn die Tür irgendwann auch wieder zuginge
    2.: Stimmanalyse! Damit nicht die Nachbarskatze irgendwas umschmeißt, und der Hund ihren Attacken dann schutzlos ausgeliefert ist ;-)

    Wenn ich mal Zeit habe, bastel ich was ähnliches für Katzenklappen. Allerdings ohne Geräusche, nur mit Zeitsteuerung und manuellen Eingriffmöglichkeiten per Fernbedienung oder Web-Interface. Zu manchen Zeiten soll das Ding zu sein, zu manchen Zeiten sollen die Katzen nur raus dürfen, zu manchen Zeiten nur rein, und ansonsten sollen beide Richtungen zulässig sein. Und per Kamera-Modul wird protokolliert, ob die Tierchen drinnen oder draußen sind.

    1. @Dingenskirchen
      Es wurde schon vor Jahren berichtet:
      Ein Programmierer in USA hat sich eine Bilderkennung für Steuerung seiner Katzen-Klappe entwickelt.
      Die Katzenklappe ging auf,
      nur für seine Katzen,
      und nur dann wenn die im Maul keine Maus / Ratte in sein Haus einschleppen wollten.

  2. Da hilft auch keine individuelle Stimmanalyse- Auswertung seines Hundes.
    Z.B. wenn ein technisch versierter Einbrecher mit eine Abhörwanze das Hunde Gebell abhört und auszeichnet,
    und es danach die Aufzeichnung vor der Tür Abspielt,
    dann ist der in seine Bude, und könnte z.B. diese elektronische Bastelei stehlen.
    Und der Hund selbst sieht nicht besonders gefährlich aus…

    Da wäre schon ein RFID- Chip im HundeHalsband sicherer.
    Aber was wenn der Dieb vorab das Halsband mit RFID- Chip dem Hund stiehlt ?
    Dann ist besser den RFID- Chip der dem Hund unter die Haut eingespritzt wurde, als ID zu verwenden.

    In DE sind viele Hunden bereits gechipt…
    Angeblich um den weggelaufenen Hund dem Halter zurückzuführen.
    In Wirklichkeit aber, damit der Halter bei fälligen Hundesteuern oder bei Haftungsfällen zugeordnet und abkassiert werden kann…

    Überwachung PUR…
    Wie PRISM für Hunde und Halter
    lol

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