Google Earth Hack für den Atomkrieg

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Zum Glück ist es nur eine Simulation, aber eine ziemlich perverse: Mit einem Google Earth Hack kann man in 3D simulieren, was passieren würde, wenn man Atombomben auf Städte werfen würde. Dabei lässt sich sogar einstellen, wieviel Kilotonnen die Bombe haben soll. Aber man kann es natürlich auch als abschreckendes Beispiel sehen.

Es gibt zahlreiche solcher Visualisierungen für Google Maps in 2D, bei denen der Explosions- und Strahlungsradius angebenen wird. Aber nun hat Historiker Alex Wellerstein diese Umsetzung in 3D für Google Earth entwickelt.

Wellerstein hatte auch schon die 2D NukeMap erstellt. Auch bei der neuen Version kann man wieder den Abwurfort bestimmen, die Schlagkraft der Bombe justieren und schon sieht man einen animierte Atompilz inklusive Angaben zur Größe des Feuerballs, der Verstrahlung und der Hitzeentwicklung.

[Via Nuclear Secrecy, gizmodo.com]

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  1. Da übt sicher Kim Jong Un schön und testet wos am schönsten aussieht…

    Naja soviel zu dem…

    Finde die Idee gut aber dennoch etwas absurd… naja ich probiere es dennoch mal aus und mach schonmal den Schweizer Atombunker im Keller frei :D

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