FIDO: Sensor soll Kommunikation zwischen Hund und Mensch verbessern

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Da ihr Geruchssinn dem unseren um ein vielfaches überlegen ist, werden Hunde von uns oft in solchen Bereichen eingesetzt, wo ein feines Näschen von Nutzen sein kann. Hat der Hund dann was entdeckt, beschränkt sich die Kommunikation darüber traditionell aber auf einfache Ja-Nein-Antworten. Mit FIDO, einem neuen Gerät des Georgia Institute of Technology, soll jetzt die Kommunikation zwischen Halter und Tier vereinfacht werden.

FIDO, Kurform für Facilitating Interactions for Dogs with Occupations, besteht aus mehreren Sensoren, die dem Hund auf den Rücken geschnallt werden und über die es ihm möglich ist, schneller, präziser und auch über größere Distanzen mit dem Halter zu kommunizieren.

Jeder Sensor wird dabei anders aktiviert, sei es durch kauen, ziehen oder einen Stups mit der Nasenspitze. Einmal aktiviert senden die verschiedenen Sensoren unterschiedliche Nachrichten an ein Empfangsgerät. Dem Hund kann man also beibringen, in welchem Fall und zu welchem Zweck er welchen Sensor betätigt und damit welche Nachricht übermittelt.

FIDO ist momentan noch ein Prototyp, könnte aber irgendwann in vielen unterschiedlichen Einsatzgebieten genutzt werden. Bombenspürhunde könnten so ihre menschlichen Partner über die Art eines gefundenen Sprengstoffs oder Suchhunde ein Rettungsteam – auch über größere Distanzen hinweg – über den Fund von Verletzten informieren. [Technology Review via Popular Science]

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  1. Wie pervers! Jetzt kriegen Hilfshunde schon eine Funkverbindung, damit der Halter sie skrupellos in lebensgefährlich vergiftete oder verstrahlte oder explosionsgefährdete Areale schicken kann … das ist eine Riesen-Sauerei, die uns jetzt auch noch als “tolle Erfindung” verkauft werden soll! Wird bestimmt sofort durch die DARPA mit vielen Millionen $ gefördert werden … einfach nur verabscheungswürdig !!!

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