Deutsches Kickstarter-Projekt Scrooser hatte Erfolg

Scrooser, via Scrooser.com

Scrooser, die moderne Fassung des klassischen Tretrollers aus Deutschland hatte auf Kickstarter Erfolg. Das Gefährt soll sämtlichen Ansprüchen der Mobilität in urbanen Lebensräumen genügen und ein besonders lässiges Fahrgefühl bringen.

Das Start-up um Jens Thieme aus Dresden hat es geschafft: Über 60.000 Dollar mehr als die erhofften 120.000 Dollar haben die Deutschen für die Entwicklung ihres außergewöhnlichen elektrischen City-Rollers auf Kickstarter erhalten. Mit ihrer Entwicklung soll sich ein Trip durch die Innenstadt wie eine Fahrt mit dem Snowboard anfühlen. Der Scooser wiegt etwa 28 Kilogramm und soll nach ein bis 3,5 Stunden Ladezeit für eine maximal 35 Kilometer lange Spritztour bei bis zu 25 km/h reichen. Der besonders dicken Reifen verleihen dem Scrooser sein außergewöhnliches Äußeres. Der Spiegel bezeichnete den Look als „optisch irgendwo angesiedelt zwischen einem Tretroller, einer Harley Davidson und dem Batpod aus ‚The Dark Knight'“. Der elektrische Impulsantrieb verstärkt dabei die Kraft der Tritte und schafft sogar leichte Steigungen. Wer auf Kickstarter mindestens 3.950 Dollar stiftete erhielt seine Early Bird-Version als Belohnung. Aufgrund der überaus erfolgreichen Kampagne dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis der Tretroller in Produktion geht. Wir sind gespannt darauf, die ersten Scrooser auf den Straßen zu sehen – vorausgesetzt, sie werden als verkehrstauglich abgesegnet.

[via Scrooser]

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  1. Totgeburt, da mit Sicherheit in DE nicht auf Straßen zugelassen. Nicht der erste Versuch. Einerseits wollen die Städte Abgase aus den Städten raushalten, andererseits werden solche Projekte im Vorfeld infolge dümmlicher Gesetze gestoppt.

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