Incognita ist nicht mehr inkognito [Video]

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Nach „Mark of the Ninja“ und „Don't Starve“ wildert Klei Entertainment im rundenbasierten Taktiksektor. „Incognita“ gibt Euch die Kontrolle über ein Team von Agenten, die in einem prozedural generierten Komplex auf der Suche nach Beute sind.

Auf dem Weg zum Ausgang werden Computer gehackt, Safes geknackt und Wachmänner ausgetrickst. Die Grafik hält sich dabei Indie-typisch im bescheidenen Comic-Stil. Das Wichtigste in der bei Twitch gezeigten Alphaversion war aber sowieso das Gameplay. Aus der Iso-Perspektive gebt Ihr Euren Squadmitgliedern Befehle und müsst dabei ähnlich wie in XCOM und Shadowrun Returns auf Eure Deckung achten.

Bei Incognita kommt noch die Stealth-Komponente hinzu – wer versucht, sich durch die Gegner zu ballern, erleidet schnell Munitionsprobleme und/oder einen frühen Tod. Vielmehr ermutigt das Spiel zu einer umsichtigen Vorgehensweise. Wer sich zunächst in die Computer hackt, und die gewonnene CPU-Power zur Übernahme der Kameras nutzt, verschafft sich einen lebenswichtigen Überblick. Um allzu vorsichtiges Vorgehen der Spieler zu verhindern, haben die Entwickler einen Zähler eingebaut. Nach einer bestimmten Anzahl von Zügen schlägt das Sicherheitssystem Alarm und das Überleben im Komplex wird erheblich schwieriger.

Als Releasezeitraum wurde bisher nur 2014 festgelegt, eine Beta für Incognita wird noch 2013 im Spätsommer starten.

[Incognita, Klei Entertainment]

[Twitch: Klei Entertainment Early Prototype Build of Incognita]

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