7 brillante Verwendungen für Buckminster Fullers Dymaxion-Weltkarte

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Die Welt hat sich verändert, seit Buckminister Fuller die Dymaxion-Weltkarte 1943 erfand. Es gab Kriege, Bevölkerungsexplosionen und ganze Generationen haben mittlerweile gewechselt. Aber die Würfelprojektion ist immer noch aktuell. Das Buckminster Fuller Institute hat sogar die Öffentlichkeit aufgerufen, dieser Kartenform neues Leben einzuhauchen. Hier sind die besten Einsendungen.

Was war an der Dymaxion-Weltkarte überhaupt so revolutionär? Kartenmacher haben jahrhundertelang versucht, eine universelle Karte der Erde zu entwickeln, die weltweit ein Standard wird. Fuller hat hingegen etwas total radikales getan:

Er hat sich eine Karte ausgedacht, die besonders geringe Verzerrungen aufweist. Die Karte besteht aus Dreiecken und Quadraten. Wenn die Karte nicht zusammen gefaltet sondern plan vorliegt, dann gibt es weder ein Oben noch ein Unten. Und das macht sie perfekt, um die unterschiedlichsten Zusammenhänge aufzuzeigen. Damit kann man zum Beispiel zeigen, wie die Kontinente der Welt zusammenhängen oder wie politische Bündnisse aussehen. Oder wie die Luftmassen fließen. Es hängt nur davon ab, wie gut die Teilstücke arrangiert sind.

Der Wettbewerb des Buckminster Fuller Institutes wurde zum 70. Jahrestag der Kartenprojektion ausgerufen, der im April 2013 war. Nun stehen die Finalisten fest:

Dymaxion-Weltkarte

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Wolken
Die französische Illustratorin Anne-Gaelle Amiot hat eine der hübschesten Versionen der Karte geschaffen. Sie ist handgemalt und zeigt Wolkenformationen über der Erde auf Basis von Satellitenaufnahmen.

[gizmodo.com]

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