Animierte Augmented Reality Tattoos [Video]

Augmented Reality Tattoos

Für ihre Ausstellung Shifting Skin an der Deakin University Art Gallerie hat die Künstlerin die Software Aurasma genutzt. Fotos von Tätowierungen werden so zu dreidimensionalen Augmented Reality-Objekten. Besucher können die Bilder mit mobilen Geräten scannen und so sehen, was ansonsten verborgen bliebe.

Augmented Reality erlaubt viele Spielereien im Alltag. Wo virtuelle Stadtführer, Möbel-Planer oder Anleitungen für das neue Auto noch am sinnvollsten sind, geht es bei dieser Umsetzung hier einfach nur um den Spaß-, pardon, Kunst-Faktor. Die Australierin Alison Bennett nutzt Augmented Reality, um Tattoos eine neue Dimension zu verleihen. Auf ihrer Ausstellung Shifting Skins zeigt sie ihre Werke. Ob und welchen tieferen Sinn die Ausstellung hat bleibt wie so oft im Ermessen des Künstlers selbst.

Ebenso erfreuen sich QR-Codes als Motive zunehmender Beliebtheit. 2011 demonstrierte der der Tattoo-Artist K.A.R.L. welches kreative Potenzial darin steckt – vorausgesetzt, die Seite hinter dem Code existiert so lange wie das Tattoo. Sähe ja sonst… aus. Legt man nun Smartphone oder Tablet auf die entsprechende Körperstelle, sieht, mit zwei zugedrückten Augen, so aus, als bewege sich das Kunstwerk auf der Haut selbst.

[via Der Standard]

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