TwistBook – das E-Book, das aussieht wie ein echtes Buch

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Nur wenige Objekte sind so gefühlsbeladen wie Bücher. Auch wenn man sie meist nur einmal liest, so stellt man sie sich doch gerne ins Regal. Mit E-Books geht das nicht mehr. Das Konzept des TwistBook soll echte Buchliebhaber jedoch zumindest optisch an echte Bücher erinnern.

Noch machen E-Books in Deutschland nur einen kleinen Teil der Umsätze im Buchmarkt aus. Doch ihr Anteil nimmt stetig zu. Für alle, die sich von herkömmlichen Büchern nur schwer trennen, hat Designer Fabrice Dubuy das TwistBook entwickelt.

Der Clou des TwistBook: es besitzt zwei Bildschirme statt nur einen, wie sonst üblich. Beide Bildschirme befinden sich in einer Hülle, die an die Bindung herkömmlicher Bücher erinnern soll. So kann die Illusion eines aufgeschlagenen Buches mit zwei Seiten vermittelt werden. Zusammengeklappt sieht das TwistBook, dessen Einband selbst gestaltet werden kann, wie ein gebundenes Buch aus.

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Noch ist das TwistBook lediglich eine Design-Studie, und ob es tatsächlich praktisch ist, ein E-Book mit zwei Bildschirmen zu nutzen, sei einmal dahingestellt. Für alle, die sich nur schwer von ihren geliebten gedruckten Büchern trennen können, ist es aber vielleicht ein Einstieg in die Welt der E-Books.

[via YankoDesign]

Tags :
  1. Wozu zwei Bildschirme?
    Damit man beim Lesen im Liegen dieselben Probleme hat wie mit den herkömmlichen Wälzern??
    Unnötig wie ein Kropf.

  2. Zwei Bildschirme?
    Die idee gabs schon vor Jahren immer und immer wieder neu, sogar Microsoft wollte seine ersten Tablets so rausbringen. Ich verstehe also nicht, was an dieser „Designstudie“ so neu und „studienmäßig“ ist, das Thema wurde schon bis zum Erbrechen durchgekaut.

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