Nachfrage nach Drohnen-Jagdlizenzen übersteigt jedes Maß

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Im Juli lachte noch jeder über die kleine Stadt in Colorado, die Jagdlizenzen für Drohnen anbieten wollte. Sogar Belohnungen für abgeschossene Flugkörper sollte es geben. Nun wurde die Stadt mit über tausend Anträgen überfordert.

Deer Trail hat ein kleines Problem. Die Stadt plante, Drohnen-Jagdlizenzen zu vergeben und obwohl das noch gar nicht geregelt ist, kommen schon jetzt jeden Tag zahlreiche Bewerbungen mit der Gebühr von 25 US-Dollar an.

Stadtkämmererin Kim Oldfield hat mittlerweile aufgegeben, sie zu zählen, nachdem 983 Schecks im Wert von insgesamt 19.000 US-Dollar eingegangen sind. Gesetzlich ist die Drohnenjagd noch gar nicht geregelt. Mittlerweile werden die Bewerbungen in den Müll geworfen.

Egal wie die Bewohner der Stadt entscheiden – die Jagd könnte illegal sein, weil die Zerstörung staatlichen Eigentums natürlich nicht erlaubt ist. Über der Stadt wurde übrigens noch nie eine Drohne gesichtet. Die Lizenzen aus dem Bild sind hingegen ein Souvenir, das ein findiger Händler verkauft.

[Via Denver Post, gizmodo.com]

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