NASA entwickelt Handradar, der Katastrophenopfer anhand von Herzschlag und Atmung findet

Radar

Die NASA und das Department of Homeland Security arbeiten an einem Gerät, mit dem in eingestürzten Gebäuden verschüttete Personen leichter gefunden werden könnten. Der Radar FINDER (Finding Individuals for Disaster and Emergency Response) im Handheldformat scannt nach Atemmustern und Herzschlag von Überlebenden.

Das Miniradarsystem basiert auf einem Fernerkundungssystem, das ursprünglich vom Jet Propulsion Laboratory der NASA entwickelt wurde und zur Verortung von Raumschiffen und -sonden wie Cassini genutzt wird. Bei dem Gerät werden Mikrowellen ausgesendet und deren Echo analysiert. Algorithmen isolieren dann aus den ganzen Hintergrundgeräuschen selbst einen schwachen Herzschlag oder leise Atmung. Das System ist so empfindlich, dass ein Herzschlag durch eine 9 Meter dicke Schicht aus zusammengestürztem Material, 6 Meter Beton oder aus 30 Metern Entfernung im Freien erkannt wird.

FINDER soll jetzt erstmal weiter getestet werden. Das letztendliche Ziel ist es John Price von der Homeland Security zufolge, die Rettung von Opfern bei Katastrophen zu erleichtern: Die Technologie könnte die schnellere Identifizierung von Überlebenden und einen effizienteren Einsatz der Rettungskräfte ermöglichen. Die NASA plant außerdem damit, in Zukunft die Lebenszeichen von Astronauten zu überwachen. [NASA – Bild: RaoulIncorporated89s Alien Radar ]

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  1. Bestimmt wurde das für Katastrophenbergung und nicht für das Militär entwickelt….
    Die Amis rüsten so hart auf, dass ich mir wünsche, dass sie sich auf eine Alieninvasion vorbereiten und nicht einfach die Weltherrschaft mit überlegenen Waffen an sich reißen.

      1. Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Ein Staat kann einfach Geld drucken, wenn er keins mehr hat und tut das auch.

        Falls es mal zu Nahrungsengpässen kommt, glaubst du doch auch nicht ernsthaft, dass die Nation mit der stärksten Armee ehrenhaft verhungert. Nein die marschieren dann an den Ort wo die Lagerhallen gefüllt sind und nehmen sich was sie brauchen. Was will ein EU-Grenzbeamter gegen CIA-Waffen machen? Es kann sie ja niemand aufhalten; Primitivität & Gesetz des Stärkeren.

        Alles unter der Annahme, dass der Staat als solcher existiert und keine riesige Theater verdeckter Mächte ist, die gerne mal einen Krieg anfangen weil dadurch ein Vorwand für das Aufrüsten gegeben ist, von denen eben leider manche Menschen profitieren.

        Und alles unter der Annahme, dass modernes Geld keine Variable in einem Zentralbankrechner ist, die von dem, der Zugriff auf den Rechner hat, verändert werden kann.

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